Warum Sie als Rechtsanwalt AdWords nutzen sollten

5 gute Gründe warum Sie als Rechtsanwalt Google AdWords nutzen sollten

1. Sie erreichen direkt Interessenten, welche unmittelbar Hilfe bei einer aktuellen rechtlichen Fragestellung von Ihnen benötigen

Täglich nutzen tausende Menschen die Google-Suche um Antworten auf spontane Fragen zu finden und Hilfestellung bei konkreten Themen zu erhalten. Denn die mehr als 60 Millionen Internetnutzer in Deutschland haben längst gelernt, dass Google auf jede Frage eine Antwort kennt. Neben Themen des täglichen Bedarfs oder Wissensfragen wird Google vor allem für die Suche nach Dienstleistern genutzt.

Diese Interessenten haben dabei immer einen konkreten Bedarf, also ein Problem, welches Sie mit Hilfe des Dienstleisters lösen möchten. Sehr oft sind dies auch rechtliche Fragestellungen aus allen Rechtsgebieten. Hierbei geben die Suchenden meist eine Kombination aus laienhaft formulierten Schlagwörtern ein und schauen sich dann die obersten angezeigten Treffer der Suchmaschine genauer an.

Diese Treffer bestehen zum Teil aus bezahlten Google AdWords-Anzeigen und zum Teil aus sogenannten organischen Suchtreffern. In der Regel sind hier bereits ein oder mehrere Rechtsanwaltskanzleien dabei, welche sich für das Thema anbieten. Durch Buchung von cleveren Anzeigen können Sie mit Ihrer Kanzlei genau für Ihre Spezialgebiete hier erscheinen und die Anfragen von den zukünftigen Mandanten erhalten. Sie sprechen effektiv die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt an.

 

2. Ihre Anzeigen erscheinen sofort auf Seite 1 ganz oben

Mit Google AdWords ist es möglich für jeden beliebigen Suchbegriff ganz oben als erstes in der Trefferliste zu erscheinen. Sie müssen dazu keinerlei Suchmaschinen-Optimierung betreiben. Über die passenden Keywörter und einer verknüpften textlich passenden Anzeige (welche den „normalen“ Suchtreffern sehr ähnlich sieht) leiten Sie die zukünftigen Mandanten direkt auf Ihre Webseite und zu den genau passenden Beratungsleistungen.

Beispiel: Jemand hat eine Kündigung bekommen und benötigt sofort rechtliche Hilfe, um keine arbeitsrechtlich relevanten Fristen zu verpassen und sich seine Rechte zu sichern. Er gibt ein „Kündigung Job Fristen“, um herauszufinden, welche Fristen er für einen Widerspruch einhalten muss. Als einer der ersten Treffer ganz oben erscheint ein Hinweis zu Ihrer Kanzlei, welcher genau dieses Thema aufgreift.

Der Arbeitnehmer klickt natürlich auf diesen Suchtreffer (in Form einer Anzeige) und gelangt auf Ihre Webseite und kann direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Über 90% der Suchenden klicken auf eine der ersten vier Treffer. Ohne die Hilfe von Google AdWords könnten Sie diesen Interessenten niemals so einfach und schnell erreichen.

 

3. Gezielte regionale Verbreitung und Verknüpfung mit Ihrem lokalen Google My Business Eintrag

Aus welchem Einzugsbereich kommen ihre Mandanten? Für die meisten Kanzleien wird dies wohl ein Gebiet im Umkreis von 15 bis maximal 20 km Luftlinie um ihren Standort sein. Kunden außerhalb dieses Bereichs machen in der Regel nur einen sehr kleinen Teil ihres Umsatzes aus.

Wenn Sie also in Werbung für die Gewinnung von neuen Fällen investieren, dann sollten Sie sicherstellen, dass diese nur Personen in Ihrem Wunschgebiet erreicht, damit diese auch leicht und schnell zu Ihnen kommen können. Alles andere wären teure Streuverluste. Google AdWords ist eine der wenigen Werbemedien, bei dem Sie die Verbreitung Ihrer Anzeigen geographisch exakt festlegen und optimieren können.

Zusätzlich werden Ihre Anzeigen mit den Google My Business Informationen verknüpft, so dass Ihre neuen Mandanten direkt auch Anfahrt, Bilder, Öffnungszeiten und Kontaktmöglichkeiten angezeigt bekommen.

 

4. Sie zahlen nur wenn auch jemand reagiert

Bei Google AdWords werden erst dann Gebühren berechnet, wenn jemand auf Ihre Anzeige reagiert und durch einen Klick auf Ihre festgelegte Webseite (oder eine passende Unterseite davon) gelangt. Diese Gebühren werden pro einzelnem Klick verbucht.

Die Höhe dieser Klick-Gebühr kann von Ihnen selbst nach oben hin begrenzt werden und wird durch eine Auktion mit Ihren Mitbewerbern endgültig für jeden Klick individuell ausgerechnet. Sie zahlen also immer nur den genau nötigen Betrag. Auch ganz ohne Kosten wird Ihre Anzeige aber tausendfach bei interessierten Personen angezeigt.

Allein dies steigert bereits Ihre Bekanntheit und führt zu einer stark verbesserten Sichtbarkeit und Wahrnehmung bei Ihrer Zielgruppe. Auf diese Weise können Ihre Kosten tagesgenau optimiert und gesteuert werden.

 

5. Mobile Interessenten können Sie sofort mit dem Smartphone anrufen

Über 60% aller Internetnutzer verwenden ein mobiles Gerät, wie beispielsweise ein Smartphone. Google AdWords Anzeigen werden natürlich auch auf diesen Geräten angezeigt. Hierbei sogar in einer speziell optimierten Form, so dass direkt Ihre Telefonnummer über das Gerät gewählt werden kann. Der neue Mandant kann so also noch schneller und einfacher bei Ihnen anfragen und einen Termin vereinbaren.

 

Wenn Sie Fragen zum Einsatz von Google AdWords auch für Ihre Kanzlei haben, stehen unsere Experten Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Google reduziert Anzahl der AdWords Anzeigen

Google AdWords reduziert Anzahl der Anzeigen – 5 Punkte welche Sie deswegen unbedingt prüfen sollten

Vor kurzem hat Google bestätigt, dass eine weitreichende Änderung bei Google AdWords weltweit umgesetzt wurde. Die Anzahl der angezeigten AdWords-Anzeigen pro Seite wird stark reduziert. Auf der rechten Seite, neben den organischen Suchergebnissen, werden keine Anzeigen mehr eingeblendet. Es stehen nun oben auf der Seite bis zu vier Anzeigenplätze (bisher 3) und unten weiterhin 3 Anzeigenplätze zur Verfügung. Damit verringert sich die Zahl der Positionen von 11 auf 7.

Google begründet diese gravierenden Änderungen mit der Angleichung der Ansicht für Desktop- und mobile Geräte, sowie mit der schlechteren Performance der Anzeigen in der rechten Spalte. Lange interne und externe Tests haben dies laut Google eindeutig gezeigt.

Was bedeutet dies für meine Online-Kundengewinnung?

Mögliche Auswirkungen für Ihre AdWords-Kampagnen hängen von verschiedenen Faktoren ab. Grundsätzlich werden die Einflüsse bei Themen mit einem hohen Wettbewerb stärker sein (beispielsweise „KFZ Versicherung“), als bei Nischenthemen mit geringerer Anzahl Werbetreibender.

Experten rechnen damit, dass die Anzahl der Impressionen (wie oft eine Anzeige wirklich angezeigt wird) etwas geringer werden wird, da in Summe weniger Anzeigen von Google ausgeliefert werden. So extrem wie befürchtet wird sich dies aber nicht auswirken, da jetzt bereits nur bei jeder vierten Anfrage überhaupt alle 11 Anzeigenplätze gefüllt wurden. Zusätzlich kann sich auch der Cost-per-Klick (Klickpreis) verändern. Es werden nun mehr Firmen versuchen die oberen Positionen 1-4 zu erreichen als bisher. Dieser verstärkte Wettbewerb kann kurzfristig zu höheren Klickpreisen führen. Langfristig wird sich dies aber wieder abschwächen.

Google AdWords Änderungen März 2016

Die gute Nachricht: Es wird sehr wahrscheinlich zu einer Verbesserung der bezahlten Suchergebnisse (AdWords) im Vergleich zu den organischen Ergebnissen kommen. Sie können also mit AdWords noch besser und gezielter Kunden erreichen. Vielen Nutzer kennen den Unterschied zwischen den bezahlten und den „normalen“ Suchtreffern nicht. Da sich das erste Suchergebnis der organischen Suche nun aber eine Position weiter unten befindet, werden mehr Leute Ihre Anzeige anklicken als bisher. Diese finden zu Ihnen, auch wenn beispielsweise Ihr Wettbewerber weiter oben in der Trefferliste der nicht-bezahlten Suchergebnisse steht.

Zusätzlich bieten sich auf den oberen vier Anzeigenplätzen diese Vorteile:

  • Anzeigenerweiterungen (Adresse, Telefon, Textergänzungen) können optimal genutzt werden
  • Erweiterte Überschriften und Hervorhebungen können genutzt werden
  • Eigene URL kann in der Überschrift angezeigt werden
  • Die beiden Anzeigetextzeilen können als ein zusammenhängender Satz erscheinen

5 Punkte welche Sie für Ihre AdWords-Kampagnen jetzt unbedingt prüfen sollten

  • Prüfen Sie alle Ihre Keywörter in Hinsicht auf die Anzeigenposition. Sollten Sie Keywörter entdecken, bei denen die durchschnittliche Position größer als 4 ist, sollten Sie prüfen, ob es sinnvoll sein kann, diese aufzuwerten
  • Beobachten Sie die Klickpreise über einen Zeitraum von 3-4 Wochen und identifizieren Sie Keywörter mit steigendem Preis. Diese unterziehen Sie dann einer Bewertung in Hinblick auf entsprechende Conversions oder Hinführung auf eine Conversion. Für Keywörter, welche einen Beitrag zur Steigerung Ihrer Umsätze leisten, sollten Sie die Klickpreise entsprechend anpassen oder versuchen den Qualitätsfaktor (siehe unten) weiter zu erhöhen. Achtung: Erhöhen Sie nicht wahllos die Gebote, nur um Position 1-4 für alle Keywörter zu erreichen
  • Gehen Sie alle Kampagnen in Bezug auf die eingestellten Kampagnen-Ziele durch. Bei Kampagnen, welche auf das Erreichen bestimmter Anzeigenpositionen ausgerichtet sind, sollten Sie nochmals die gewünschten Positionen mit Ihren Zielen abgleichen und dabei beachten nicht mehr Position größer 4 zu verwenden.
  • Identifizieren Sie Keywörter mit geringem Qualitätsfaktor und versuchen diesen durch Optimierung positiv zu beeinflussen, um steigende Klickpreise abzumildern
  • Prüfen Sie alle Einstellungen Ihrer Anzeigenerweiterungen. Diese sind ab sofort wichtiger denn je. Auf jeden Fall nutzen sollten Sie Standort-Erweiterungen, Anruf-Erweiterungen und Erweiterungen mit Zusatzinformationen (auf Anzeigengruppen-Ebene)

Sollten Sie Fragen zu Google AdWords haben oder Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

[Update 01.05.2016]: Nach bisherigen Erfahrungen hat sich die Änderung in den meisten Fällen positiv auf die Kampagnen ausgewirkt. Die CTR ist gestiegen und die CPC sind gleich oder sogar geringer. Sollten Sie den Eindruck haben, diese Google Änderung hat Ihre AdWords Kampagnen negativ beeinflusst, melden Sie sich bei uns! Wir prüfen dies gerne und helfen Ihnen bei der Optimierung.

Weiterführende Infos bei unternehmer.de

sichtbar-im-netz - sichtbar werden in 2016

5 Tipps mit denen Sie in 2016 optimal sichtbar werden

 

Position 1 ist nicht mehr der „heilige Gral“ der SEO

In 2016 werden die ersten Positionen auf der Suchtrefferseite nicht mehr so viel Gewicht haben wie bisher. Google hat verschiedene Änderungen vorgenommen, welche die Klicks auf die obersten Suchergebisse verringern werden. Beispielsweise zeigt Google zu vielen Anfragen bereits eine erweiterte Trefferseite an. Neben der direkten Antwort auf die Frage werden AdWords, Google Maps und Google MyBusiness noch vor allen Suchtreffern angezeigt. Auch in diesen Bereichen sollten Sie deshalb optimal aufgestellt sein.

Tipp: Der Mix macht es. Versteifen Sie sich nicht auf die Trefferposition. Damit haben Sie noch keinen Kunden gewonnen. Wichtig, was wird noch alles an Informationen zu ihrem Unternehmen sichtbar angeboten und wie geht es nach einem Klick für den Interessenten weiter? Nutzen Sie auf jeden Fall auch AdWords, Google MyBusiness und sorgen für eine optimale lokale Sichtbarkeit via Google Maps.

Die Geschwindigkeit ihrer Seite ist wichtiger denn je

Je schneller eine Webseite geladen wird, desto besser wird diese von Suchmaschinen bewertet und die Absprungrate verringert sich. Diese wiederum ist ein weiterer wichtiger Faktor an dem Google die Relevanz Ihrer Webseite in Bezug auf die Suchanfrage erkennt. Die Absprungrate erhöht sich um acht Prozent pro Sekunde Ladezeit! Zusätzlich wichtig ist dies in Kombination mit den mobilen Interessenten. Nicht überall ist ein High-Speed Zugang verfügbar.

Tipp: Testen Sie ihre Seite einmal mit einem langsamen Zugang oder nutzen Sie die Simulation des Chrome Browsers dazu

Vernachlässigen Sie das neue Google+ nicht!

Google hat das neue Google+ nicht ohne Hintergedanken gestartet. Auch weiterhin spielen die Informationen im Google+ Profil eine wichtige Rolle für die Erstellung des Nutzerprofils und damit die Bewertung der Sichtbarkeit für relevante Themen. Google möchte auf lange Sicht eine intelligente Suchmaschine schaffen, die die relevantesten Ergebnisse für die Anfrage eines Users liefert. Google+ wird dabei als wichtige „Brücke“ und als Sammelpunkt für Informationen und Zusammenhänge genutzt.

Tipp: Pflegen Sie auf jeden Fall ihr Goole+ Profil und posten Sie regelmäßig Inhalte. Am einfachsten geht dies durch eine Verknüpfung mit anderen Netzwerken und Ihrem Blog durch den Dienst ITTT.

Von „mobil-fähig“ zu „mobil-optimiert“ – 2016 werden mobile Interessenten noch wichtiger

Die Verbreitung von Smartphones erreicht in den Industrieländern Westeuropas in Kürze 90%. Viele nutzen die Geräte nicht nur unterwegs, sondern aus Bequemlichkeit auch zu Hause. Wobei man die Art der Nutzung durchaus differenzieren muss. So ist beispielsweise die Conversion Rate (Prozentsatz der erfolgreichen Verkäufe oder Aktionen) für bestimmte Vorgänge auf einem mobilen Gerät immer noch wesentlich niedriger als auf einem Desktop-Computer.
Smartphones unterstützen sogar die Offline-Käufe lokaler Unternehmen. Wer vor oder während eines Einkaufsbummels sein Smartphone für die Suche verwendet hat, wird mit einer 50 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit einen Kauf tätigen.

Tipp: Optimieren Sie Ihre Webseite für das mobile „Benutzer-Erlebnis“. Nur wenn Ihre Seite optimal angezeigt wird und schnell und leicht zu nutzen ist, werden Sie Interessenten (und Google) positiv beeindrucken. Wie es geht zeigt unsere kostenlose Checkliste.

Video und interaktive Inhalte

Video wird ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung in 2016 sein. Immer mehr User nutzen Video im Content und Live-Streaming (beispielsweise Periscope). Google forciert zusätzlich die Platzierung von Videos auf den Suchergebnisseiten. Zusätzlich zählen Videos zu den Elementen mit einer hohen Nutzerbildung.
Google wird Interaktion mit dem Nutzer in 2016 als wichtigen Faktor für die Positionierung einer Seite verwenden. Rein statische und passive Seiten werden an Sichtbarkeit verlieren.

Tipp: Nutzern Sie Umfragen, interaktive Infografiken, Quiz-Applikationen und andere interaktive Elemente statt reine Inhaltsseiten

Best of AdWords: Wie Google die Welt sieht….

Für zielgerichtete Kundengewinnungs-Kampagnen über Google AdWords sind gute Keywörter eine wichtige Basis. Es ist hierbei entscheidend, diejenigen Begriffe zu finden, welche die interessierten Besucher und potentiellen Kunden wirklich eingeben, um eine Lösung zu finden.

Oft ist es nicht ganz einfach, die Herangehensweise der Suchenden direkt vorauszusehen. In diesem Fall hilft es, zunächst die Option „weitestgehend passend“ für die meisten Keywörter zu verwenden. Google ordnet eine Suchanfrage auch dann einem Begriff zu, wenn dieser – eben nach den Erfahrungen von Google – dem gesetzten Keywort „ungefähr“ entspricht. Das dies oft auch mal in die falsche Richtung gehen kann, zeigt die Abfrage der eingegebenen Suchwörter im Vergleich mit den gebuchten Keywörtern.

Die besten Highlights zum Schmunzeln aus unserer täglichen Arbeit haben wir hier für Sie gesammelt. Die Liste wird laufend erweitert. Viel Spass!

Hier war wohl „web“ und „handy“ = „smartphone“ ausschlaggebend:

20150816_mobile-check

 

Hier war wohl einfach die Suchanfrage zu allgemein:

20150816_auto-luebeck

 

Spannend zu sehen sind auch die Rechtschreibfehler, welche die Google Nutzer machen, wenn Sie nach Produkten suchen. Hier die Anzahl der Impressionen für das Keyword „merzedes benz“ im Vergleich zu „mercedes benz“ – Wer seine Automarke nicht richtig schreiben kann, sollte eigentlich auch kein Fahrzeug dieser Klasse fahren dürfen….

AdWords Kundengewinnung sichtbar im netz

 

… to be continued.