responsive Design - sichtbar-im-netz

Die Nutzung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets wird immer beliebter. Bereits weit mehr als 80% des aktuellen Internet-Verkehrs wird über diese Art Geräte abgewickelt. Und dies nicht nur unterwegs, auch zu Hause löst das Tablet den stationären PC im Arbeitszimmer immer mehr ab.

Haben Sie bereits eine Webseite, welche 100% mobilfähig ist? Wenn nein, dann haben wir Ihnen hier drei Möglichkeiten zusammengestellt, um Ihre Webseite mobilfähig zu machen.

[EDIT] Ab Juli 2024 werden Webseiten, welche nicht mobilfähig (responsive) sind im Google Index nicht mehr gelistet. Dies bedeutet, dass wesentlich weniger Besucher auf Ihre Webseite kommen als früher.

Gerne können Sie uns zu Fragen für einen Umstieg auf eine mobile Webseite kontaktieren.

 

1.  Manuelle Anpassung des HTML-Codes

Alle Webseiten bestehen aus einzelnen HTML Seiten. Je nachdem, wie dieser HTML-Code gestaltet ist, können mobile Geräte die Seiten richtig erkennen und passend zur Größe des Bildschirms darstellen. Viele ältere Webseiten erfüllen diese Voraussetzungen nicht, da die dafür benötigten Funktionen noch nicht vorhanden waren. Um eine bestehende Seite entsprechend mobilfähig zu machen, muss also der programmierte Code aktualisiert werden. Dazu ist meist leider eine komplette Überarbeitung nötig. Nur dann kann eine optimale Darstellung auf den verschiedenen Bildschirmgrößen und eine optimale Bedienbarkeit erreicht werden.

Vorteile

  • Design und Gestaltung der Seite bleiben erstmal (fast) gleich

Nachteile

  • Aufwändige manuelle Programmierung
  • Weiterhin altmodisches Design

2. Erstellung einer eigenständigen mobilen Version der Seite

Verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Tools bieten die Möglichkeit – meist mit Hilfe von Baukasten-Systemen – eine eigenständige, mobilfähige Webseite zu erstellen. Oft wird dazu dann eine Subdomain wie mobile.ihre-domain.de verwendet. Um den Besucher dann von der eigentlichen Webseite zur mobilen Seite umzuleiten, wird auf der Hauptseite dann unsichtbar eine Funktion eingefügt, welche mobile Besucher erkennt und auf die separate Mobil-Version der Seite leitet.

Vorteile

  • An der Hauptseite muss (fast) nichts geändert werden
  • Über Baukasten-System leicht zu erstellen

Nachteile

  • Alle Inhalte müssen doppelt gepflegt werden
  • Suchmaschinen finden sich nicht mehr zurecht und bewerten die Seite schlechter
  • Benutzer sind irritiert und finden die passende Seite nicht in Google

3.  Umstieg auf ein Content Management System mit mobilem responsive Layout

Durch den Umstieg auf ein modernes Content Management System (CMS) wie beispielsweise WordPress können Sie direkt ein Layout verwenden, welches auf allen Bildschirmen automatisch optimal angezeigt wird. Ihre Webseiten-Adresse (Domain) bleibt unverändert und die Besucher müssen sich nicht umstellen. So gewinnen Sie auch mobile Wunschkunden und bleiben im Google Index optimal sichtbar.

Die bestehenden Inhalte Ihrer aktuellen Webseite werden dazu ins neue System eingefügt und mit Hilfe des mobilen Layouts ohne weiteren Aufwand an die Größe des Bildschirms angepasst. Ihre Besucher erreichen so schnell und zielgerichtet die gewünschten Informationen.

Vorteile

  • Webseiten-Adresse bleibt unverändert
  • Inhalte müssen nicht doppelt gepflegt werden
  • Seite ist optimal benutzbar
  • Wunschkunden finden schnell zu Ihnen
  • Optimal im Google Index gelistet

Nachteile

  • Inhalte müssen in neues CMS (manuell) übernommen werden

Gerne können Sie uns zu Fragen für einen Umstieg auf eine mobile Webseite kontaktieren.

 

sichgbar-im-netz - Datenschutz - DSGVO - 10 Quellen

In dieser Liste finden Sie eine Zusammenstellung von verschiedenen hilfreichen Blog-Beiträgen und Informationsquellen zur neuen Datenschutz-Grundverordnung.

Das neue Gesetz ist sehr komplex und umfangreich. Gleichzeitig sind davon mehrere Millionen Unternehmen (und weitere Institutionen) betroffen. Viele Verantwortliche haben bisher nur wenig Erfahrung mit Datenschutzthemen sammeln können. Dementsprechend ist die Verunsicherung auf allen Ebenen groß. Die Autoren der folgenden Beiträge haben versucht die Informationen einfach und auch für Laien nachvollziehbar darzustellen. Wir haben hier eine Auswahl nützlicher Artikel zusammen gestellt.

Kennen Sie noch weitere gute Quellen? Gerne ergänzen wir die Liste entsprechend. Senden Sie uns Ihre Vorschläge an  ed.1776879664zten-1776879664mi-ra1776879664bthci1776879664s@ofn1776879664i1776879664

 

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) – Was ist jetzt zu tun?

im Blog von Michaela Steidl (WordPress Bistro)

In dieser Artikelserie stellt Michaela Steidl alle wichtigen Aspekte der DSGVO dar und gibt eine Vielzahl von Umsetzungbeispielen.

Hier geht es zum Artikel…

 

DSGVO: So viel Panik für nichts Neues – und warum es trotzdem ein grundlegendes Problem gibt

im Blog von Ernesto Ruge

In diesem Vergleich zeigt der Programmier-Experte Ernesto Ruge die Unterschiede zwischen den aktuell geltenden Datenschutz-Gesetzen und der neuen DSGVO auf. Vieles was zunächst neuartig scheint, ist auch jetzt bereits von Unternehmen zu erfüllen. Grundlegende Änderungen sind nur in wenigen Punkten zu erkennen. Ein guter Artikel, um eine realistische Sicht einzunehmen.

Hier geht es zum Artikel…

 

DSGVO: Chance statt Schreckgespenst

im Blog von Monika Birkner

Veränderung als Chance – so geht Monika Birkner (Coach für Solopreneure) an das Thema heran. Zunächst einmal Informationen sammeln, sortieren und bewerten und dann Schritt für Schritt in die Umsetzung gehen ist Ihre bewährte Devise. Sehen Sie sich auch unten im Beitrag weitere gute Links zu anderen Quellen an.

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Wie wirkt sich die DSGVO auf Unternehmen aus?

im Blog bei sdworx

In diesem Beitrag werden die grundlegenden Fragen und Definitionen zur neuen Datenschutz-Grundverordnung geklärt.

Hier geht es zum Artikel…

 

5 Gründe, warum Sie die DSGVO gut meistern werden!

im Blog von Regina Stoiber, Datenschutz-Expertin

Ein Beitrag für alle die an der Grenze zur Panik stehen, wenn Sie auf den 25.Mai schauen. In fünf einfachen Punkten erklärt die Datenschutz-Experten Regina Stoiber, wie Sie die DSGVO meistern können. Angefangen vom Verarbeitungsverzeichnis, über die Auftragsverarbeitung, bis zum Online-Auftritt ist alles dabei.

Hier geht es zum Artikel…

 

Die DSGVO und dein Online Business

im Blog von Andreas Stocker

Was muss ich in Hinsicht auf meine Partner, Dienstleister und Kunden in Hinsicht auf die DSGVO beachten? Dies ist einer der Hauptinhalte des sehr umfangreichen und detaillierten Beitrags auf andreasstocker.at. Er geht hier sowohl auf E-Mail und Cloud Dienste, wie auch Virtuelle Assistenten, aber auch auf grundlegende Regelungen und Pflichten ein. Schauen Sie sich zunächst das Inhaltsverzeichnis an, um einen Überblick zu gewinnen.

Hier geht es zum Artikel…

 

Haftung für Links, Embedding und Sharing – Urheberrecht und Datenschutz

von Rechtsanwalt Thomas Schwenke

Verlinken und eingebettete Inhalte bekommen mit der neuen Datenschutz-Verordnung wieder große Bedeutung. Viele Plattformen von großen Anbietern nutzen nämlich die Gelegenheit, um für sich Nutzungsdaten zu „ziehen“. Worauf Sie in den Zusammenhang aufpassen müssen, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

Hier geht es zum Artikel…

 

Übersicht und Checkliste zur neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

von der Kanzlei resmedia

In dieser kompakten Checkliste finden die alle wichtigen Punkte welche Sie als Unternehmer in Bezug auf die DSGVO kennen sollten.

Hier geht es zur Checkliste…

 

8-Schritte-Plan, wie Sie die neue Datenschutz-Novelle als Website-Betreiber umsetzen

im Blog von DomainFactory

Das Team vom Webhoster DomainFactory zeigt in übersichtlichen Schritten, wie Sie die DSGVO für Ihre Webseite umsetzen können.

Hier geht es zum Artikel… 

 

Der DSGVO-Albtraum-Brief: Ein Kunde will an seine Daten

auf LinkedIn.com

In diesem fiktiven Beispiel zeigt Roman Abashin wie eine Nachfrage eines Kunden nach seinen gespeicherten Daten nach dem 25.5. aussehen könnte. Sehr unterhaltsam zu lesen.

Hier geht es zum Beitrag…

 

Für Unternehmer und Selbstständige hat die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union größte Bedeutung. Bei Nichtbeachtung der Bestimmungen der DSGVO drohen ab 25. Mai 2018 Bußgelder in Millionenhöhe.

Wir informieren Unternehmens-Verantwortliche hier über die wichtigsten Fakten zum neuen Datenschutzrecht. Die Informationen sind nach besten Wissen zusammengestellt, wir übernehmen aber keine Haftung für die Richtigkeit.

1. Wen betrifft die neue Datenschutzgrundverordnung?

Die DSGVO betrifft gemäß Artikel 2 alle Unternehmen,

• die personenbezogene Daten ganz oder teilweise automatisiert verarbeiten oder

• die zwar keine automatisierte Datenverarbeitung durchführen, personenbezogene Daten jedoch in einem Dateisystem speichern.

Die DSGVO enthält Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten natürlicher Personen. Die Verordnung gilt in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten als unmittelbares Recht.

Einige DSGVO-Öffnungsklauseln ermöglichen den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten eine individuelle Datenschutz-Ausgestaltung auf nationaler Ebene. Der deutsche Gesetzgeber verabschiedete in diesem Zusammenhang ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu), mit dem er die in der DSGVO enthaltenen Öffnungsklauseln nutzte. Das „BDSG (neu)“ tritt zeitgleich mit der DSGVO in Kraft.

2. Auswirkungen der DSGVO auf Online-Marketing Kampagnen

Im Datenschutzrecht gilt der Grundsatz: Personenbezogene Daten dürfen nicht verarbeitet werden – es sei denn, es liegt ein gesetzlicher Ausnahme-Tatbestand vor. (Zu den personenbezogenen Daten gehören alle Informationen, mit denen Personen identifiziert werden können – dazu gehören nicht nur Namen, Adressen und Telefonnummern, sondern auch alle Daten, die eine personifizierte Werbung ermöglichen oder einen individuellen Bezug zu einer Personengruppe erlauben.)

Im Direktmarketing wird in aller Regel ein individueller Personenbezug hergestellt. Zu den verwendeten personenbezogenen Daten gehören beispielsweise die auf Cookies gespeicherten Daten sowie IP-Adressen. Derartige Daten bezwecken zumindest die Identifikation von Zielpersonen für Werbemaßnahmen. Anonymisierte, aggregierte Daten zum Beispiel aller Besucher einer Webseite fallen hingegen nicht unter den Begriff der personenbezogenen Daten. Ein völlig anonymisiertes Online-Marketing ist aufgrund der regelmäßig erfolgenden Erhebung von IP-Adressen allerdings kaum möglich.

Eine Verarbeitung personenbezogener Daten ist ausnahmsweise zulässig, wenn

• berechtigte Interessen vorliegen (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO, beispielsweise bei beabsichtigtem Online-Marketing), falls entgegenstehende Interessen oder Rechte der von der Nutzung ihrer Daten betroffenen Personen nicht überwiegen oder

• eine Einwilligung einer betroffenen Person vorliegt (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO).

Datennutzung bei „berechtigtem Interesse“

Zu den berechtigten Interessen von Personen, die von einer Speicherung oder Verarbeitung personenbezogener Daten betroffen sind, zählt insbesondere ein wirksamer Schutz der Privatsphäre. Mündige Bürger und Verbraucher sollen wissen, welche Stellen über welche personenbezogenen Information zu welchem Zweck verfügen. Zudem sorgt eine geschützte Privatsphäre für die Vermeidung von Fremdeinfluss auf den gesellschaftlichen Meinungswettbewerb.

Ob die berechtigten Interessen der datenverarbeitenden Unternehmen oder aber die aus der Privatsphäre abgeleiteten Rechte betroffener Personen überwiegen, entscheidet sich in einer individuellen Interessenabwägung. Danach werden insbesondere folgende Kriterien zur Beurteilung der Zulässigkeit einer Marketing-Maßnahme herangezogen:

• Erwartbarkeit einer Online-Marketing-Maßnahme: Übliche und typische Marketing-Maßnahmen sind eher erlaubt als ungewöhnliche und überraschende Aktionen beispielsweise in den Social Media.

• Transparenz: Eine eingehende Information von Nutzern schafft Verständlichkeit und sorgt für Entscheidungsfreiheit betroffener Personen.

• Das Double-Opt-in-Verfahren gewährleistet den geforderten Nachweis einer Nutzer-Einwilligung.

• Die Möglichkeit zum Opt-Out belässt dauerhaft eine Entscheidungsmöglichkeit über eine weitere Teilnahme an Online-Marketing-Maßnahmen beim Nutzer.

• Pseudonymbildung: Für die Zulässigkeit einer Marketing Maßnahme spricht, wenn keine individuellen Personendaten verwendet werden (wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse oder IP-Adresse).

• Intensität der Nutzer-Beeinträchtigung: Je weniger detailliert die verwendeten Nutzer-Profile, desto geringer die mögliche Beeinträchtigung betroffener Personen.

• Garantien zur Datensicherheit: Spezielle vertragliche Verpflichtungen des Nutzers personenbezogener Daten (z. B. auf bestimmte Zwecke begrenzte Datenverwendung,

• Eine zeitliche Befristung der Datennutzung und die Verpflichtung zur Datenlöschung auf Verlangen betroffener Personen sprechen eher für die Zulässigkeit von Marketing Aktionen.

• Minderjährigen-Schutz. Da Minderjährige die Rechtsfolgen einer Teilnahme an Marketing-Maßnahmen schlechter einschätzen können, genießen sie einen besonderen Schutz. Eine Social Media Webseite, zu deren Zielgruppen Minderjährige gehören, muss daher besonders hohe Anforderungen an den Datenschutz erfüllen.

Folglich kann keine generelle Aussage darüber getroffen werden, welche Marketing Tools zulässig sind und welche gegen das Datenschutzrecht verstoßen. Denn Marketing-Tools sind häufig mit individuellen Optionen ausgestattet, die sich unterschiedlich auf Suchergebnis auswirken. Eine rechtlich sichere Einschätzung ist daher nur durch eine sorgfältige Interessenabwägung im Einzelfall möglich.

Datennutzung nach Einwilligung der betroffenen Personen

Eine Verwendung personenbezogenen Daten kommt auch aufgrund einer Einwilligung der betroffenen Personen in Betracht (Artikel 7 DSGVO).

Eine Einwilligung erfordert eine freiwillige, ausdrückliche Erklärung der von der Verarbeitung oder Speicherung ihrer Daten Betroffenen, die hinreichend erläutert und protokolliert ist. Minderjährige dürfen erst ab Vollendung des 16. Lebensjahres eine Einwilligung erteilen (Artikel 8 DSGVO). Jeder Betroffene hat das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen.

Aufgrund der an eine Einwilligung gestellten hohen Voraussetzungen sollten Unternehmer stets zunächst das Vorliegen des gesetzlichen Erlaubnis-Tatbestandes eines berechtigten Interesses prüfen.

Kopplungsverbot

Das neue Datenschutzrecht sieht ein sogenanntes „Kopplungsverbot“ vor, nach dem es unzulässig ist, einen Vertragsabschluss von der Abgabe einer Einwilligung durch betroffene Personen abhängig zu machen (Artikel 7 Absatz 4 DSGVO). Beispiel: Die Zustimmung von einer Datennutzung für Werbezwecke darf nicht zur Bedingung für den Abschluss eines Onlinekaufs gemacht werden.

3. Auswirkungen auf die Kommunikation mit Ihren Kunden

Unternehmen müssen bei ihren Marketing-Maßnahmen die in den Artikeln 12 bis 22 DSGVO aufgeführten Rechte betroffener Personen beachten und dementsprechend die Kommunikation mit ihren Kunden gestalten:

• Recht auf Transparenz bei Kunden-Information und Kunden-Kommunikation

• Pflicht des Verantwortlichen zur Information Betroffener über die Erhebung personenbezogener Daten

• Pflicht zur Information Betroffener, wenn bestimmte Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben wurden

• Auskunftsrecht über die Verarbeitung von personenbezogenen Daten sowie unter anderem über Verarbeitungszwecke, Daten-Kategorien und Datenempfänger

• Recht auf Berichtigung oder Vervollständigung unrichtiger personenbezogener Informationen

• Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), falls Daten zum Beispiel nicht mehr benötigt werden, die Einwilligung zur Datennutzung widerrufen wurde oder eine unrechtmäßige Verarbeitung erfolgte

• Recht auf „eingeschränkte“ Datenverarbeitung: Die Datenverarbeitung darf in diesem Fall grundsätzlich nur mit Einwilligung des Betroffenen erfolgen – unter anderem, wenn die Richtigkeit personenbezogener Daten bestritten und deshalb aktuell überprüft wird.

• Recht auf Mitteilung der Berichtigung oder Löschung von personenbezogenen Daten, deren Nutzung dem Betroffenen zu einem früheren Zeitpunkt bereits mitgeteilt wurde

• Recht auf Übertragung personenbezogener Daten auf einen anderen Verantwortlichen

• jederzeitiges Recht auf Widerspruch gegen eine Verarbeitung personenbezogener Daten

• Recht auf eine nicht ausschließlich auf automatisierter Verarbeitung basierende Entscheidung des Verantwortlichen

4. Auswirkungen auf Ihre interne Unternehmensprozesse

Die Umsetzung der Anforderungen der DSGVO erfordert die Entwicklung einer in sich schlüssigen, abgeschlossenen, vollständigen, lückenlosen Umsetzungsstrategie.

• Hierzu sollte zunächst eine vollständige Bestandsaufnahme zum Datenfluss innerhalb eines Unternehmens durchgeführt werden.

• Strenge unternehmensinterne Richtlinien müssen die Einhaltung der Datenschutzstrategien eines Unternehmens sicherstellen.

• Firmen mit mindestens zehn Beschäftigten müssen einen Datenschutzbeauftragten bestellen (Artikel 37 DSGVO).

• Alle Arbeitsprozesse und IT-Anwendungen sind so zu konzipieren und zu integrieren, dass sie den Datenschutz-Anforderungen vollständig und bestmöglich entsprechen (Privacy by Design).

• Jeder „Verantwortliche“ ist verpflichtet, für seinen Zuständigkeitsbereich ein Verzeichnis sämtlicher Verarbeitungstätigkeiten zu führen. Artikel 30 Absatz 1 DSGVO enthält eine detaillierte Übersicht der Angaben, die dieses Verzeichnis zu enthalten hat.

• Wenn eine beabsichtigte Verarbeitung personenbezogener Daten (beispielsweise beim Einsatz neuartiger Technologien) voraussichtlich mit einem hohen Datenschutz-Risiko verbunden ist, dann muss der Verantwortliche vorab eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen (Artikel 35 DSGVO). Vor Beginn der Bearbeitung konsultiert der Verantwortliche die Aufsichtsbehörde, falls die Datenschutz-Folgenabschätzung ein hohes Risiko bestätigt und keine Maßnahmen zur Risikoeindämmung getroffen werden (Artikel 36 DSGVO).

5. Datenschutz bei Einsatz von Dienstleistern (Auftragsdatenverarbeitung)

Der für die Verarbeitung oder Speicherung personenbezogenen Daten „Verantwortliche“ kann einen Auftragsverarbeiter mit der Verarbeitung beauftragen (Artikel 28 DSGVO) nutzen. Der Verantwortliche darf nur solche Auftragsverarbeiter einsetzen, die hinreichend Garantien dafür bieten, dass eine Verarbeitung entsprechend den Vorschriften des DSGVO sowie der Schutz der Rechte betroffener Personen gewährleistet ist. Hierzu ist ein „Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung“ mit jedem Dienstleister individuell zu schließen.

Dies gilt im besonderen auch für Dienstleister, welche sich außerhalb der EU befinden. Für Auftragsdatenverarbeiter mit Sitz in den USA (beispielsweise viele E-Mail Marketing Anbieter) wurde dort das sogenannte „Privacy Shield“ eingeführt. Es regelt ähnliche Themen wie die DSGVO in der EU. Alle Unternehmen, welche dem Privacy Shield beigetreten sind, finden Sie in dieser Liste. Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Sie deswegen genau prüfen, wie der Anbieter den Datenschutz handhabt. Wir haben Ihnen hier ein Factsheet zusammengestellt, welches wichtige Punkte für einer Reihe von beliebten Dienstleistern auflistet. Prüfen Sie anhand dieses Factsheets, ob Ihr Anbieter die Anforderungen bereits erfüllt.

 

Wichtige Fristen und Regelungen zur Datenschutzgrundverordnung

Bei einer Verletzung des nach DSGVO vorgesehenen Datenschutzes hat der Verantwortliche diese Verletzung an die Aufsichtsbehörde zu melden – und zwar unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden der Verletzung (Artikel 33 DSGVO). Auftragsverwalter melden eine Datenschutz-Verletzung an den Verantwortlichen. Die Verantwortlichen sind zur Dokumentation von Datenschutz-Verletzungen verpflichtet (einschließlich von damit zusammenhängenden Sachverhalten, Auswirkungen und Abhilfemaßnahmen).

Ein Schadenersatzanspruch steht betroffenen Personen gegen den Verantwortlichen oder dessen Auftragsverarbeiter dann zu, wenn den Betroffenen aufgrund eines Verstoßes gegen die DSGVO ein (materieller oder auch immaterieller) Schaden entstanden ist (Artikel 82 DSGVO).

Die Aufsichtsbehörden stellen durch Verhängung von Geldbußen sicher, dass jeder einzelne Verstoß gegen die Rechtsverordnung „wirksam, verhältnismäßig und abschreckend“ geahndet wird. Eine Geldbuße kann bis zu 10 Millionen Euro oder bis zu 2 Prozent des Jahresumsatzes eines Unternehmens betragen – die Aufsichtsbehörde ist verpflichtet, den jeweils höheren Bußgeld-Betrag zu wählen. Bei Verletzung bestimmter DSGVO-Normen sind Geldbußen bis zu 20 Millionen Euro bzw. bis zu 4 Prozent des Jahresumsatzes möglich (Artikel 83 DSGVO).

 

Fazit

Als Verantwortlicher im Unternehmen sollten Sie sich umgehend eine Überblick verschaffen, welchen Stand Ihre Datenverarbeitung und Ihre Prozesse derzeit in Bezug auf den Datenschutz und die anstehenden Verschärfungen haben. Daraus muss ein Aktionsplan zu Umsetzung nötiger Änderungen und ein Zeitplan zur Umsetzung erarbeitet werden. Wichtiger Teil des Erfolges ist auch die Kommunikation im Team, da die korrekte Einhaltung der Datenschutz-Prozesse von allen mitgetragen werden muss.

Wie Sie Unterstützung bei den Herausforderungen der Datenschutzgrundverordnung durch das sichtbar-im-netz Team erhalten können, erfahren Sie hier.

Wie die Spedition Lutter über Google Suchanfragen neue Aufträge erhält

Die Lutter Spedition in Bönen (NRW) bietet die gesamte Bandbreite an Logistik-Dienstleistungen an. Das reicht von der Beschaffung bis zur Auslieferung an den Endkunden in Kleingebinden. Für Kunden übernimmt die Lutter Spedition die gesamte Transportlogistik. Dank des umfangreichen Fuhrparks werden außerdem Maschinenumzüge jeglicher Art komplett aus einer Hand organisiert und durchgeführt.

 

Die Herausforderung

Die Spedition Lutter hat mit dem Geschäftsbereich „Betriebsumzüge und Maschinen-Verlagerungen“ eine profitable Marktnische in der Region Nordrhein-Westfahlen aufgebaut. Mit spezialisiertem Gerät und qualifizierten Mitarbeitern managen die Experten kleine und große Herausforderungen beim Umzug von schweren Maschinen aus großen Produktionsbetrieben. Die Auftraggeber freuen sich über eine schnelle und zuverlässige Abwicklung aus einer Hand.  Abbau, Transport und Wiederaufbau am neuen Standort werden von A-Z geplant und ohne Beeinträchtigung der laufenden Produktion durchgeführt.

Um zusätzliche Aufträge für diesen Bereich zu bekommen und gezielt Kunden auf dieses Spezialgebiet aufmerksam zu machen, hat die Spedition zusammen mit der Agentur sichtbar-im-netz, eine Google AdWords Kampagne inklusive spezieller LandingPage umgesetzt.

 

Spezielle Zielseite und clevere Anzeigentexte

Für die Kunden der Spedition Lutter ist eine reibungslose Abwicklung von Maschinen-Umzügen sehr wichtig. Nur wenn die Beeinträchtigung der laufenden Produktion minimal ist und der Transport schnell am Zielort ist, können Kosten gespart und Ausfälle vermieden werden.

Für die Darstellung der Kompetenzen und Leistungen wurde auf der Webseite der Spedition Lutter eine eigene Unterseite (LandingPage) angelegt, welche speziell für dieses Thema und die geplante Kampagne verwendet wird. Die Herausforderung war nun, auf dieser Seite kompakt und schnell verständlich die Vorteile eines Betriebsumzuges durch die Firma Lutter darzustellen.

Als optimal hat sich eine graphische Darstellung des Umzugs in Form eines Kreislaufs erwiesen. Mit passenden Fotos werden die Arbeitsgänge dargestellt und der Interessent zum Dialog aufgefordert. Ein Bild vom Experten Martin Gerold und eine direkte Telefonnummer verstärken die Wirkung.

Eine passende AdWords Kampagne mit relevanten Suchbegriffen liefert nun täglich neue interessierte Besucher aus der Zielregion auf die Zielseite. Durch geeignete Steuerung der Anzeigentexte und Suchwörter erreichen sehr viele Wunschkunden das Angebot und nehmen Kontakt auf.

Zusätzlich wird eine Verstärkung durch die Schaltung von Anzeigen direkt auf Smartphones erreicht. Hier kann die Telefonnummer direkt angeklickt und eine Anfrage zum Experten für Maschinen-Verlagerungen gestartet werden.

 

Viele neue Kundenanfragen

Die Kampagne erzielt überdurchschnittliche Erfolge. Es werden nahezu alle relevanten Suchanfragen von potenziellen Kunden auf die passenden Anzeigen und weiter auf die Webseite geleitet. Ein großer Teil dieser Interessenten startet dann eine Anfrage. Aus diesen Anfragen können in vielen Fällen Aufträge und Projekte generiert werden. Durch laufende Optimierung des Budgets und der Kampagne ist sichergestellt, dass die Marketingkosten für einen neuen Auftrag nur einen geringen Bruchteil des Auftragswertes ausmachen.

Für die Spedition Lutter hat sich die Investition in die Kampagne in jeder Hinsicht gelohnt.

sichtbar-im-netz - Interniew Alexandra Grassler

Mit diesen Blog-Artikel setzen wir unsere Serie mit Interviews zum Thema „Sichtbarkeit“ und „Wirksamkeit“ im Web fort. Viele bekannte Social Media und Internet-Experten haben uns Rede und Antwort gestanden und geben ihre besten Ansichten und Einsichten hier an Sie weiter. Freuen Sie sich auf weitere Interviews in weiteren Artikeln.

Heute mit Alexandra Graßler von der wissensagentur.

Bitte stellen Sie sich den Blog-Lesern kurz vor. Was sind Ihre aktuellen Lieblings-Themen? Für was stehen Sie als Experte?

Mein Name ist Alexandra Graßler und ich arbeite seit über 20 Jahren als Business-Coach, Trainer und Speaker. Ich helfe Dienstleistern, die seit Jahren im Geschäft sind, neue Kunden zu gewinnen, ohne sich zu verzetteln und Geld zu versenken. Um das zu erreichen, entwickle ich mit meinen Kunden eine klare Positionierung, ein strategisches Arbeitsumfeld und systematisches Marketing. Spannende Themen sind für mich im Moment alles zu visuellem Marketing. Dazu werde ich noch im weiteren Verlauf etwas sagen.

Wenn Sie an das Schlagwort „Sichtbarkeit“ in Hinsicht auf Online-Kanäle denken, welche Aspekte gibt es da aus Ihrer Sicht für Unternehmer heutzutage zu berücksichtigen?

Ihre Homepage ist Ihr Zuhause im Netz
Sichtbarkeit bedeutet für mich in erster Linie Präsenz. Wo bin ich mit meinem Unternehmen präsent im Netz? Der

erste und nach wie vor wichtigste Ort dafür ist und bleibt für mich die eigene Webseite. Sie ist wie das eigene Haus im Netz zu dem immer wieder alles führen sollte. Dabei ist es erstaunlich, wieviele Unternehmen und Selbständige ihre eigene Homepage vernachlässigen. Angefangen von veralteter Technik, über veraltete Bilder und veraltete Texte, fehlendes responsives Design bis hin zu langen Ladezeiten.

Wer sichtbar sein will, muss schnell verfügbar sein und ein klares Angebot präsentieren. Sprich die Webseite sollte stets den aktuellen Anforderungen entsprechen und lebendig sein statt einer statischen Litfass-Säule.

Facebook, twitter, XING
Der nächste Punkt sind die sozialen Netzwerke Facebook, twitter und in Deutschland durchaus auch XING.

Wenn unsere Homepage unser Haus im Netz ist, dann lassen sich die sozialen Netzwerke als Blumen betrachten, die man als interessante Attraktionen in den Garten pflanzt. Dieser Garten sollte Neugier wecken und zur Besichtigung des Hauses einladen. Sprich, die sozialen Netzwerke die gewählt werden, sollten zum Kreis der InteressentInnen passen, die als potentielle KundInnen für Ihr Business in Frage kommen. Also müssen die Inhalte, die gepostet werden auch zu Ihrem Business und Ihrer Persönlichkeit passen. Denn was nutzen Ihnen hunderte von Facebook-Fans, wenn es die falsche Zielgruppe ist. Fanzahlen allein bringen keinen Umsatz. Spätestens an dieser Stelle wird klar, ohne eine umfassende Strategie macht das wenig Sinn, kostet jedoch jede Menge Zeit und Geld.

Visuelles Marketing
Damit komme ich auch zum letzten Punkt bei dieser Frage. Im letzten Jahr und nochmal sehr in 2016 ist ein Ruck in Richtung visuelles Marketing passiert. Plattformen wie periscope, meerkat,  Facebook und jetzt auch youtube sind

inzwischen bei instant video gelandet. Die Kamera vom Smartphone einschalten und jetzt sofort sichtbar sein für alle, die einem folgen. Broadcasting live. Das ist für viele eher beängstigend als motivierend, doch wenn Ihre KundInnen dort unterwegs sind, sollten Sie es auch sein.
Für konkrete Hilfestellung dazu, hab ich am Ende des Interviews ein pdf zusammengestellt, das Sie unterstützt ins visuelle Marketing hineinzuwachsen. Über Pinterest als Plattform zum Bilderpinnen wird nicht nur recherchiert sondern auch gekauft. 93 % von Pinnern nutzen Pinterest um einen Kauf zu planen oder zu tätigen. 52 % haben etwas auf Pinterest gesehen und online gekauft.
Dazwischen liegt Instagram, das auf ästhetische Bilder setzt und eine wieder anders tickende Community hat.
Der am wenigsten selbsterklärende Dienst ist wohl im Moment Snapchat. Einerseits Video-Nachrichten als Möglichkeit für zwei Nutzer miteinander zu kommunizieren, andrerseits öffentlich nutzbar mit unendlich vielen Spielmöglichkeiten der Gestaltung mit Filter, Texten u.ä.
Der Haken: Die sog. Snaps, wie die max. 10 sec Videos und Bilder heißen, sind nur bis zu 24 Stunden verfügbar und verschwinden dann ins virtuelle Nirwana. Nichts destotrotz liegt auch in diesem Dienst großes Potential.
So, jetzt fragen Sie sich vielleicht, wer um Himmelswillen braucht das alles? Mit Sicherheit nicht jeder alles.
Doch der Zug des virtuellen Marketings kommt so in Fahrt, dass es fahrlässig ist, sich nicht näher damit zu beschäftigen. Das ist so wie Zahnpasta, die aus der Tube gedrückt ist. Das geht nicht mehr zurück.

Welche positive Wirkung hat Ihrer Meinung nach eine optimale Sichtbarkeit für ein Unternehmen oder selbstständigen Experten?

So wie bei einem Haus für den Makler drei Kriterien ausschlaggebend sind: Lage, Lage, Lage, ist die Sichtbarkeit eines Unternehmens im Netz für mich ebenfalls in dreierlei Hinsicht wichtig:

1.    Sichtbarkeit Ihrer Homepage
Wenn das eigene Haus im Netz (sprich die Homepage) vom Design und der Einrichtung mit Inhalten optimal auf die passende Zielgruppe zugeschnitten ist, werden sich Besucher dort gern länger aufhalten.
Dazu gehört das Wissen über die richtigen Inhalte, wie auch die richtige Technik im Unterbau dazu. Auf dieses Haus im Web auf eine effektive und Art aufmerksam zu machen ist dann der logische nächste Schritt.
Aus einmaligen BesucherInnen Dauergäste zu machen, ist hierbei absolutes  erwünschtes Ziel. Denn wo Vertrauen durch Bindung wächst, wächst auch die Chance BesucherInnen zu KundInnen zu machen.

2.    Sichtbarkeit in den richtigen sozialen Netzwerken
Wer die passenden Blumen sprich Netzwerke pflanzt und darauf achtet, dass dieser bunte Garten das Haus attraktiv für Besuche macht, ist auf dem richtigen Weg.
Dabei müssen es beileibe nicht alle Blumensorten sein, die es da draußen gibt. Sie wollen ja keinen Messi-Garten. Sorgfältige Auswahl und Pflege führen leiten Ihre BesucherInnen vom Garten in Ihr Haus.

3.    Sichtbarkeit durch visuelles Marketing
Alles an visuellem Marketing, seien es bewegte oder unbewegte Bilder, spielt immer mehr eine große Rolle im Kampf um die Sichtbarkeit. Dieses Thema nicht zu verschlafen halte ich für elementar  für die zukünftge optimale Sichtbarkeit im Netz.
Doch es gilt auch hier: vorher nachdenken und in die Zukunft überlegen hilft sehr, die richtigen KundInnen mit den richtigen visuellen Inhalten anzuziehen.

Welche Faktoren und Themen werden in 2016 für Unternehmen, welche sich online erfolgreich von der Masse abheben wollen, zusätzlich noch bestimmend sein?

Erfolgreich abheben von der Masse? Wer mit der Masse konkurriert kann nur lauter und schriller werden um aufzufallen.
Die Frage stellt sich daher für mich etwas anders: Wie kann ich für meine passenden Kunden sichtbar sein? Wer nur lauter trommelt oder doppelt soviel postet, gewinnt den Blumentopf auch nicht.
Für mich gilt, vorher seine Hausaufgaben zu machen. Eine klare Positionierung ist wie die richtige Blumenwahl.
Everybodys Darling ist nun mal everbodys Depp. Den richtigen KundInnen müssen sie gefallen und nicht allen. Von den richtigen KundInnen müssen Sie gefunden werden, über Kanäle die von diesen benutzt werden. Das klappt mit der richtigen Positionierung. Dadurch ist die Ausrichtung 1000fach leichter.
Allerdings muss ich nochmal sagen, dass Sie sich dem Thema visuellem Marketing nicht verschließen sollten. Vor allem bewegte Bilder sind ein wichtiger Faktor für zukünftiges Marketing.

Welche speziellen Lösungen haben Sie bereits umgesetzt, um Ihren Partnern und Kunden zu mehr Sichtbarkeit und Wirkung zu verhelfen?

Es gibt für mich keine speziellen Lösungen sondern nur die passenden Strategien und Pläne für den jeweiligen Kunden. Wenn Ihre Positionierung klar ist, Ihre idealen KundInnen klar sind, dann kann man sinnvoll mit dem Planen und Ausbau Ihres Hauses und Gartens im Netz fortfahren. Wenn das mal steht, dann braucht es einen strategischen Plan, nachdem Sie wässern, düngen und pflegen. Sprich dann lassen sich die digitale Kundenbindungen aufbauen und systematisches Marketing mit den für Sie passenden Tools entwickeln. Diese pragmatische Vorgehensweise hat sich für meine KundInnen bewährt. Mein Job ist es, mein Wissen für meine KundInnen in eigener Regie nutzbar und anwendbar zu machen. Es ist gewissermaßen eine Kompetenzübertragung mit sehr praktischem Herangehen.

Welchen aktuellen Expertentipp empfehlen Sie unseren Lesern, den diese sofort umsetzen können?

Fragen Sie Ihre KundInnen, welche Plattformen und Netzwerke sie nutzen, die mit visuellem Marketing zu tun haben. Und dann lernen Sie alles über die von Ihren KundInnen genannten Favoriten. Sei es instagram, pinterest, periscope, snapchat, instant video über Facebook usw.
Um das für Sie zu vereinfachen, hab ich Ihnen ein pdf zusammengestellt, mit Links zu how-to Informationen und kostenfreiem Lernmaterial zu all diesen Plattformen. Gehen Sie dazu einfach auf www.wissensagentur.net/sichtbarimnetz

Frau Graßler, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch.

Sehr gern, es war mir eine Freude

 

Interview mit Heldenhelfer Andreas Pfeifer

Mit diesen Blog-Artikel setzen wir unsere Serie mit Interviews zum Thema „Sichtbarkeit“ und „Wirksamkeit“ im Web fort. Viele bekannte Social Media und Internet-Experten haben uns Rede und Antwort gestanden und geben ihre besten Ansichten und Einsichten hier an Sie weiter. Freuen Sie sich auf weitere Interviews in weiteren Artikeln.

Heute mit Helfenhelfer Andreas Pfeifer.

Bitte stellen Sie sich den Blog-Lesern kurz vor. Was sind Ihre aktuellen Lieblings-Themen? Für was stehen Sie als Experte?

Auf meiner Visitenkarte steht unter meinem Namen Andreas Pfeifer als Berufsbezeichnung „Heldenhelfer“. Nach 17 Jahren Werbeagentur habe ich zusammen mit meiner Partnerin Katharina Grau die Firma „Die Heldenhelfer“ als Marketingberatung für Gastgeber gegründet. Unsere Helden kommen überwiegend aus der Hotellerie und Gastronomie, aber auch Kulturbetriebe, Locations, Künstler und Eventveranstalter finden sich unter unseren Kunden. Selbst Arztpraxen, Tanzschulen und Tourneebusbetriebe haben wir schon beraten – jeder, der sich als professioneller Gastgeber fühlt, ist bei uns an der richtigen Stelle.

Neben den Dauerthemen „Markenaufbau“ und „Positionierung“ stehen momentan Plattformen zur Vermarktung von Online-Kursen auf meiner Themenliste. Lieblingsthema ist aber weiterhin Social Media Marketing, wo ich neben dem Aufbau der Unternehmensdarstellungen auch Seminare, Webinare und Workshops zum wirkungsvollen Umgang mit den Sozialen Netzwerken anbiete.

Im Markt werden die Heldenhelfer als Experten für Marketingberatung im Gastgewerbe (Hotelmarketing und Restaurantmarketing) gesehen. Darüber hinaus haben wir einen guten Ruf als Konzeptioner und Organisatoren im Eventmarketing.

Wenn Sie an das Schlagwort „Sichtbarkeit“ in Hinsicht auf Online-Kanäle denken, welche Aspekte gibt es da aus Ihrer Sicht für Unternehmer heutzutage zu berücksichtigen?

Aus meiner Erfahrung beginnt Sichtbarkeit beim Aufbau einer Marke und einer spitzen Positionierung. Wer als Unternehmer sichtbar werden will, der muss sich explizite Ziele setzen und genau wissen, mit welchen Wunschkunden er Geschäfte machen möchte. Sind das Leistungsportfolio und der damit verbundene Nutzen für die Zielgruppe festgelegt, wird durch das Erscheinungsbild der Marke und die entsprechenden Botschaften mit der Sichtbarmachung im Markt begonnen: Kommunikationskanäle werden festgelegt und passende Maßnahmen konzipiert. Während in der klassischen Kommunikationsarbeit Werbung, Public Relations, Direktmarketing und Marketing-Events die tragenden Säulen waren, verlagert sich die Marketingarbeit zunehmend in die Online-Kanäle. Das lässt sich auch sehr deutlich an der Verschiebung der Budgetanteile festmachen.

Website, SEO, Newsletter, Social Media, Bewertungsplattformen, Online-Shops und Mobile Marketing haben mittlerweile in fast allen Branchen oberste Priorität. Wer heute über Sichtbarkeit spricht, meint meistens Sichtbarkeit im Netz, selbst dann, wenn die tatsächliche Leistung wie bei Hotels oder Restaurants offline erbracht wird.

Unternehmer müssen sich deshalb weit über Produkte und Dienstleistungen hinaus Gedanken machen über ihre Auffindbarkeit, Präsenz und Reputation im Internet. Das sind für mich die drei entscheidenden Aspekte im Sichtbarkeitsmarketing-Marketing.

Welche positive Wirkung hat Ihrer Meinung nach eine optimale Sichtbarkeit für ein Unternehmen oder selbstständigen Experten?

Wenn ich im Netz nicht sichtbar bin, dann kann ich auch nicht in die Entscheidungsfindung bei meinen potenziellen Interessenten einbezogen werden. Das hat noch gar nichts mit der Qualität meiner Leistung bzw. meines Marktpreises zu tun. Wer nicht gesehen wird, wird auch nicht berücksichtigt. Sichtbarkeit von Marken ist sozusagen die Grundlage für erfolgreiches Unternehmertum und für die Wirksamkeit ihrer Angebote. Von optimaler Sichtbarkeit spreche ich erst dann, wenn ich Zielgruppe und Nutzenversprechen so präzise formuliert habe, dass ich Marketingmaßnahmen ohne hohen Streuverlust treffsicher platzieren kann. „Wer nicht wirbt, der stirbt“ ist nur ein Teil der Marketingwahrheit – der andere Teil heißt: „Wer im Netz nicht sichtbar ist, hat schon verloren.“

Welche Faktoren und Themen werden in 2016 für Unternehmen, welche sich online erfolgreich von der Masse abheben wollen, zusätzlich noch bestimmend sein?

Neben der Positionierung oder deren Aktualisierung gewinnen alle Online-Formate an Bedeutung, die nutzenstiftende Informationen verbreiten, Vertrauen aufbauen und die Entwicklung vom Interessenten zum Kunden fördern. Im Leadmanagement benötige ich zudem aussagekräftige Kenntnisse über die Customer Journey und darüber, ob meine Zielperson noch ToFu, schon MiFu oder bereits BoFu ist. ToFu’s (Top of Funnel) stehen noch oben im Sales Funnel (Verkaufstrichter), MiFu’s (Middle of Funnel) befinden in der Trichtermitte, während BoFu’s bereits am Ende (Bottom of Funnel) angekommen sind. In jeder Phase führen unterschiedliche Marketingaktivitäten ein Stück näher ans Ziel heran. Ziel ist übrigens nicht allein der Produktverkauf. Es gilt vielmehr, den zufriedenen Käufer so zu begeistern, dass er anschließend zum Sprachrohr der Marke wird. Die Heldenhelfer haben das entsprechend in ihrem Kundenversprechen formuliert: „Gäste finden, Gäste begeistern, Gäste zu Botschaftern der Marke machen“.

Themen im Online-Marketing sind in stärker werdendem Maße Local SEO, um im lokalen bzw. regionalen Umfeld schneller gefunden zu werden, sowie alle Formen von Bewegtbild (Videos, Video-Podcasts, Sekundenvideos, LiveStreaming und 360-Grad-Aufnahmen).  Bei allen Maßnahmen ist auf eine authentische Darstellung zu achten: Weg von Hochglanz-Werbung hin zu ehrlicher Darstellung und einem Blick hinter die Kulissen. Und Aussagen von echten Menschen (unbezahlten Testimonials) – sowohl auf Anbieter- als auch auf Interessentenseite.

Welche speziellen Lösungen haben Sie bereits umgesetzt, um Ihren Partnern und Kunden zu mehr Sichtbarkeit und Wirkung zu verhelfen?

Gerade jüngere Anbieter und kleinere, häufig familiengeführte Betriebe haben Schwierigkeiten, ihr Marketing in umsetzbare Einzelschritte zu unterteilen. Das führt in vielen Fällen zu Aktionismus, der richtig Geld kosten kann, ohne die gewünschte Wirkung zu bringen. Die Heldenhelfer haben deshalb ein eigenes Modell der Markenarchitektur erarbeitet, das ähnlich wie ein Hausbau funktioniert. Erst das Fundament (Markenwerte, Vision und Mission), dann die Grundmauern (Leistung, Nutzen, Ziele, Zielgruppe, Botschaft) sowie die Etagen (Erscheinungsbild, Kanäle und Maßnahmen). Ist der Hausbau bis dahin professionell vorangeschritten, entsteht intern und extern ein Image und das Haus erhält sein Markendach. Durch das Modell geht kein Baustein vergessen und die Reihenfolge ist ebenfalls festgelegt, denn wie man ein Haus baut, so baut man auch Marken auf:  von unten nach oben.

Unser Modell der Markenarchitektur ist Grundlage für unsere Positionierungsworkshops und für die anschließenden Aktivitäten: Mobilefähige und suchmaschinenoptimierte Websites, kontinuierliche Social Media-Arbeit als Gespräch, aktives Bewertungsmanagement und passgenaue Online-Maßnahmen wie Newsletter sind die „speziellen Lösungen“, nach denen Sie gefragt haben und die unsere Kunden nach entsprechender Schulung selbst wirkungsvoll umsetzen können. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist ein Stichwort, das wir für unser Do-it-Yourself-Marketing gerne in Anspruch nehmen.

Welchen aktuellen Expertentipp empfehlen Sie unseren Lesern, den diese sofort umsetzen können?

Sicherlich ist die Online-Reputation einer der wichtigsten Faktoren im Sichtbarkeitsmarketing, denn Google weist entsprechende Bewertungen sichtbar aus und trägt damit entscheidend zum Vertrauensaufbau bei. Unser Expertentipp ist für Gründer wie für langjährige Unternehmer gleichermaßen wirkungsvoll: Ein Personen- oder Unternehmensprofil bei ProvenExpert (http://held.one/ProvenExpert). Über die Plattform kann ich gezielt Kunden um eine Online-Rezension bitten und sie sichtbar machen. Zudem sammelt ProvenExpert auch Bewertungen anderer Portale im Netz (z.B. Facebook, Google+, Xing, Yelp usw.) und errechnet einen Durchschnitt, der von Google ausgelesen wird und den ich über ein stets aktuelles Bewertungssiegel auf meiner Homepage einbinden kann. Die Grundversion ist kostenlos, drei kostenpflichtige Pakete bieten erweiterte Leistungen, die die Online-Sichtbarkeit und -Reputation effektiv steigern. Ein Praxis-Beispiel finden Sie auf unserer Homepage www.die-heldenhelfer.de

Herr Pfeifer, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch.

Mit diesen Blog-Artikel setzen wir unsere Serie mit Interviews zum Thema „Sichtbarkeit“ und „Wirksamkeit“ im Web fort. Viele bekannte Social Media und Internet-Experten haben uns Rede und Antwort gestanden und geben ihre besten Ansichten und Einsichten hier an Sie weiter. Freuen Sie sich auf weitere Interviews in weiteren Artikeln.

Heute mit Sabine Piarry, Vernetzungsspezialistin.

Bitte stellen Sie sich den Blog-Lesern kurz vor. Was sind Ihre aktuellen Lieblings-Themen? Für was stehen Sie als Experte?

Ich bin Vernetzungsspezialistin und meine Passion ist es Menschen zu helfen, schnell und leicht die passenden Kontakte zu finden. Das können Wunschkunden, starke Kooperationspartner oder auch passende Seminarteilnehmer sein. Meine Lieblingsthemen sind neben dem Vermitteln von Know-how – wie netzwerken erfolgreich funktioniert – das Businessnetzwerk XING und der spannende Bereich der Weiterbildung: 123 ausgebucht – Seminare erfolgreich vermarkten.

Wenn Sie an das Schlagwort „Sichtbarkeit“ in Hinsicht auf Online-Kanäle denken, welche Aspekte gibt es da aus Ihrer Sicht für Unternehmer heutzutage zu berücksichtigen?

Ohne Sichtbarkeit in den neuen Medien wird Erfolg immer anstrengender. Die Kommunikation verlagert sich mehr und mehr auf Online-Kanäle und damit verändert sich auch die Art zu kommunizieren. Das Ende der Push-Ära, wo wir mit unerwünschter Werbung überhäuft werden, geht seinem Ende zu. Dialoge finden auf Augenhöhe statt, der Kunde möchte in Facebook beispielsweise über seine Lieblingsmarken informiert werden und der Kunde entscheidet, was er lesen und sehen mag.  Auch mal motzen dürfen, wenn etwas nicht passt, muss drin sein und Unternehmen müssen sich darauf einstellen, wertschätzend und lösungsorientiert zu reagieren. Im Business-Netzwerk XING darf man nicht fehlen, denn nach jeder Messe und Networking-Veranstaltung ist das der erste Schritt: Sich über XING miteinander vernetzen, um in Kontakt zu bleiben.

Welche positive Wirkung hat Ihrer Meinung nach eine optimale Sichtbarkeit für ein Unternehmen oder selbstständigen Experten?

Vielleicht erstmal: Welche positive Wirkung hat Sichtbarkeit überhaupt? Die Transparenz im Web bringt Gutes wie Schlechtes ans Tageslicht und das verbreitet sich viral. Das Dumme ist, dass sich Negatives noch schneller verbreitet als Positives. Deshalb ist die größte Aufgabe für ein Unternehmen bzw. einen selbständigen Experten, immer mehrwertorientiert und authentisch zu agieren. Wer das tut und extrem viel Nutzen für die Kunden bereithält, bekommt eine optimale Sichtbarkeit für kleines oder ja, sogar kleinstes Budget.

Welche Faktoren und Themen werden in 2016 für Unternehmen, welche sich online erfolgreich von der Masse abheben wollen, zusätzlich noch bestimmend sein?

Bestimmend ist, was Kunden den besten Nutzen bietet. Dabei dürfen wir nicht immer nur an unsere Produkte denken, Mehrwert kann auch unterhaltsam bzw. informativ sein. Daneben ist eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe entscheidend für den Online-Erfolg. Die Herausforderung ist, sich kreativ und anders als vorher an das Thema Kommunikation heranzupirschen und immer im Auge zu behalten, welche Reaktionen das in Social Media auslöst.

Welche speziellen Lösungen haben Sie bereits umgesetzt, um Ihren Partnern und Kunden zu mehr Sichtbarkeit und Wirkung zu verhelfen?

Anhand des Modells der Netzwerk-Pyramide© wird deutlich, welche unterschiedlichen Kontaktqualitäten wir im eigenen Kontakte-Netzwerk haben. Die Netzwerk-Pyramide© hilft besser einzuordnen, welche Potentiale sich daraus ergeben und was wir von dem jeweiligen Kontakt erwarten dürfen. Zu diesem Thema eignet sich als Einstieg das kostenfreie Webinar „Was sind die 5 größten Networking-Erfolgsbremsen?“  und wer lieber lesen mag, der Blogartikel: „Kontakte knüpfen: Was sind die 5 größten Networking-Erfolgsbremsen?“

Welchen aktuellen Expertentipp empfehlen Sie unseren Lesern, den diese sofort umsetzen können?

In XING setze ich auf Sichtbarkeit zu einem Kernthema, und zwar das Thema, das sich fürs Business am besten eignet. Das erste Ziel ist in XING, besser auffindbar zu werden. Dazu gibt es in der Premium-Statistik eine tolle neue beta-Funktion: Auffindbarkeit erhöhen. Man sieht gleich, welche Schlagwörter im Profil unter „Ich biete“ in den letzten 7 Tagen wie häufig in XING gesucht wurden. Ein wirklich starker Mehrwert, sich mit dem eigenen Profil optimal zu positionieren.

Frau Piarry, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch.

sichtbar-im-netz - 10 Verkaufsblogs

Sichtbar sein im Netz ist die erste Voraussetzung um Wunschkunden zu gewinnen. Wer sichtbar ist auf allen Kanälen, wird gefunden und erhält Anfragen. Doch dann geht es direkt in den zweiten Schritt, das Angebot und das Verkaufsgespräch. Hier ist dann entscheidend, wie Sie Ihr Angebot präsentieren, wie Sie dem Kunden den Nutzen richtig darstellen und ihm eine Vision der Lösung geben. Neben Einwänden und Vorwänden haben Sie auch noch mit dem Einkaufsprozess beim Kunden zu kämpfen. Viele Schritte, bei denen jede Menge an Fehlern passieren können.

Damit Ihre Verkaufsgespräche möglichst oft positiv abgeschlossen werden, haben wir Ihnen hier einmal 10 Blogs zusammengestellt, in denen Sie jede Menge hilfreicher Tipps & Tricks rund um das erfolgreiche Verkaufen finden:

Stephan Heinrich – Redner, Trainer, Autor

Seine Kunden schätzen seine humorvolle, präzise und klare Art. Ihm gelingt es, bleibende Botschaften als Vortragsredner zu vermitteln und nachhaltig Vertriebsergebnisse zu steigern – aus Überzeugung und unter gekonntem Methodeneinsatz. Sein Fokus liegt vor allem auf B2B Geschäftsbeziehungen.

http://stephanheinrich.com/blog/

Michael Geerdts – Angewandte Kommunikation – Elevator Pitch

Michael Geerdts ist absoluter Profi für den Bereich Storytelling und Elevator Pitch. Seine Artikel lesen sich wie spannende Kurzgeschichten und haben immer erstklassige Tipps zum Nachmachen im „Kern“. Seine Botschaften helfen zielgerichtet zu kommunizieren, nicht nur, aber vor allem im Verkauf.

http://www.michaelgeerdts.com/artikel/

Michael Ehlers – in seiner Rolle als Fischverkäufer „Hein Hansen“

Michael Ehlers ist Autor, Profi-Speaker und Rhetorik Trainer. Seine Vorträge als Fischverkäufer „Hein Hansen“ sind unterhaltsamer als jede Samstag-Abend-Show. Wer hier keine Motivation zu Spitzenverkäufen bekommt ist selber schuld!

http://www.blog.michael-ehlers.de/

Arno Fischbacher – Stimme wirkt

Arno Fischbacher ist Stimm-Coach und Experte für Business Kommunikation. Als ehemaliger Schauspieler und Theater-Intendant weiß er aus eigener Erfahrung, dass die Stimme in der Kommunikation ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Instrument für einen Erfolg ist.  In seinem Blog gibt er hilfreiche Tipps, wie jeder seine Stimme mit einfachen Mitteln verbessern kann.

http://www.arno-fischbacher.com/blog/

Dr. Kerstin Hoffmann – PR-Doktor

Kerstin Hoffmann ist Expertin für digitale Unternehmenskommunikation. Wer in Deutschland in Social Media unterwegs ist, kennt Sie durch iIhre hintergründigen und humorvollen Beiträge zu den vielfältigen Herausforderungen der täglichen Kommunikation. Sie ist eine der wenigen Personen, welche in Deutschland den „Verified Account“ Status bei Facebook bekamen, ohne darum gebeten zu haben. In Ihrem Blog verdeutlicht sie die unbedingte Notwendigkeit des digitalen Wandels.

http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/

Markus Euler – der Spielveränderer

Markus Euler ist Trainer, Coach, Autor und Musiker. Sein Motto „Erfolgreiche Verkäufer verändern das Spiel“ zieht sich durch alle seine Vorträge und Publikationen. Er ist ein Mann der weichen Töne und zaubert so stets passende Methoden für erfolgreiche Verkaufsstrategien aus dem Hut. In seinem Blog werden alle fündig, die zielgerichtet und sympathisch verkaufen möchten.

http://markus-euler.de/newsroom/

Werner F. Hahn – Sales Vitamins

Hard- oder Softselling. Schwarz oder weiß – DIE Verkaufstechnik gibt es nicht. Es kommt immer auf die eigene Persönlichkeit, das Produkt und das Unternehmen an. Mit 30 Jahren Verkaufserfahrung weiß Werner F. Hahn, welcher Mix mit Sicherheit mehr Umsatz bringt. In seinem Blog bereitet er Wissen und Fakten für bewährte Verkaufstechniken so auf, dass jeder diese nachvollziehen kann.

http://wernerhahn.de/sales-vitamins/

Tobias Ain – Verkaufen macht Spass

Sein Motto: „Es reicht nicht zu wissen wie es geht. Denn theoretisch ist doch jeder ein Topverkäufer. Nur theoretische Kunden machen keinen Umsatz!“. Sein Blog ist voll mit praktischen Tipps für den alltäglichen Verkäuferbedarf.

http://tobiasain.de/blog/

Werner Deck – Malermeister und Spitzenverkäufer

Werner Deck ist auch als „Der Social Media Maler“ bekannt. In seinem Blog schreibt er über den alltäglichen Wahnsinn beim Vvermarkten und Verkaufen von Renovierungs- und Malerarbeiten. Seine Tipps und Erkenntnisse sind praxiserprobt und in vielen Branchen einsetzbar. Mittlerweile im Ruhestand, ist er noch als Franchise-Geber aktiv.

http://opti-maler-partner.de/blog/

http://www.malerdeck.de/blog/

Joachim Rumohr – Mit Netzwerken zum Verkaufserfolg

Im Blog von Netzwerkexperte Joachim Rumohr geht es um die Kundengewinnung durch Netzwerk Kontakte. Seine Artikel helfen mit cleveren Strategie die eigene Reichweite zu erhöhen und durch Kontakte besser zu verkaufen.

http://www.rumohr.de/rumohr-blog/

Google My Business ist ein kostenfreier Dienst mit dem Sie Ihr Unternehmen erfolgreich in vielen Google Diensten präsentieren können. Dazu zählen beispielsweise die Google Suche, Google Maps oder Google+. Früher war My Business unter Google Places und der Google+ Unternehmensseite bekannt.

Grund 1: Kunden finden Ihre Webseite gezielter

Unternehmen, welche einen My Business Eintrag haben und diesen mit ihrer eigenen Webseite verknüpfen, werden besser in der Google Suche gefunden. Ein möglichst kompletter Eintrag (alle Daten ausgefüllt, Design bearbeitet, Öffnungszeiten angegeben, …) wirkt positiv auf die Bewertung Ihrer Webseite durch Google. Nur die Webseiten mit den höchsten Bewertungen kommen auf die ersten Plätze in den Suchergebnissen. Über 80% der Interessenten, welche nach Ihren Leistungen und Produkten suchen, klicken auf die ersten drei Treffer in der Suche. Dies zeigt anschaulich, wie wichtige es für Ihr Unternehmen ist, ganz oben zu stehen.

Grund 2: Kunden finden leichter den Weg zu Ihnen

Eine große Anzahl an interessierten Kunden nutzt die Google Suche, um regionale Anbieter zu finden. Erkennt Google den lokalen Bezug einer Suchanfrage, wird automatisch ein Kartenausschnitt mit den in der Nähe befindlichen Anbietern angezeigt. Mit einem korrekten Google My Business Eintrag können Sie es erreichen, an dieser Stelle prominent platziert zu werden. Ihr Nutzen: Ihre neuen Kunden können sich mit wenigen Klicks direkt den Anfahrtsweg zu Ihnen anzeigen lassen und finden ohne Umwege in Ihr Geschäft oder Ihre Praxis.

Grund 3: Kunden können Ihr Unternehmen weiterempfehlen

Über die +1-Schaltfläche können Ihre Kunden mit nur einem Klick Ihr Unternehmen empfehlen. Dies hilft Ihnen schnell mehr Stammkunden aufzubauen. Umfragen zeigen, dass eine Empfehlung von Freunden und Bekannten von vielen Menschen als sehr vertrauenswürdig bewertet wird. Ein Google My Business Eintrag macht es Ihren Kunden leicht Sie weiter zu empfehlen und Sie profitieren direkt und kostenfrei davon.

 

Grund 4: Kunden gewinnen Vertrauen durch gute Bewertungen

Bewertungen helfen Ihren Interessenten sich ein positives Bild von Ihrem Unternehmen zu machen. Über Ihr My Business Profil können zufriedene Kunden eine Bewertung auf einer Skala von 1-5 abgeben und sogar einen Kommentar hinzufügen. Der Clou: Google zeigt diese Bewertungen nur auf Wunsch an und nur, wenn ausreichend positive Kommentare vorhanden sind. Finden Sie heraus, was Ihre Kunden online über Sie sagen und antworten Sie ihnen direkt. So bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und haben Ihre Bewertungen immer im Blick.

Grund 5: Ihre Google AdWords Anzeigen bringen mehr Kunden

Wenn Sie über ein My Business Profil verfügen, können Sie dies mit Ihren Google AdWords Anzeigen verbinden. Auf diese Weise wird Ihre Adresse zusätzlich bei jeder Anzeige eingeblendet. Dies bringt eine wesentliche bessere Aufmerksamkeit der interessierten Kunden und führt zu einer höheren Aktionsraten bei geringeren Kosten. Sie erhalten also bei gleichem Budget mehr Kunden für Ihr Unternehmen. Zusätzlich können Sie die erhaltenen Bewertungen bei den Anzeigen mit ausgeben lassen. Das bedeutet eine noch bessere Klickrate für Sie.

Wenn Sie Fragen zu Google My Business haben, können Sie uns gerne einen Kommentar hinterlassen oder eine Anfrage senden.

WordPress Updates 5 Gruende - sichtbar-im-netz

Wer kennt sie nicht, die freundlichen roten Erinnerungen im WordPress Dashboard, welche auf verfügbare Software-Updates für Plugins, Themes oder WordPress selbst hinweisen.

Doch Hand aufs Herz: Führen Sie diese Updates wirklich regelmäßig und konsequent durch? Nein? Sollten Sie aber, denn nur ein aktueller Stand aller Komponenten bietet Sicherheit vor möglichen Hacker-Angriffe und so Schutz vor Datenverlust und Umsatzverlust durch nicht Erreichbarkeit Ihrer Webseite.

Wir haben Ihnen 5 Gründe zusammengestellt, warum es sich für Sie lohnt Ihre Webseite auch technisch stets aktuell zu halten.

    • Schutz für Angriffen und Datenmissbrauch
      Ein aktueller Softwarestand Ihres WordPress Systems ist die Grundlage für den Schutz vor Hacker-Angriffen und somit Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust. Kriminelle durchsuchen laufend automatisiert das ganze Internet nach Webseiten, welche sich durch Sicherheitslücken leicht hacken lassen. Finden diese sogenannten „Bots“ Ihre Webseite und stellen fest, dass diese angreifbar ist wird der Angreifer versuchen sich unberechtigt Zugang zu verschaffen und Schadcode einzufügen. Wenn dies erfolgreich ist, werden verwertbare Daten (E-Mail Adressen, Passwörter) abgezogen und die Seite wiederum als Hilfeseite benutzt beispielsweise Massen-E-Mails (Spam) zu versenden. Neben dem Datenverlust kann es dann dazu kommen, dass Ihr Provider die Webseite zwangsweise vom Netz nimmt und erst nach Bereinigung wieder aktiviert.
      Ihr Risiko: Schaden durch Nicht-Erreichbarkeit der Seite, Schadenersatzforderungen wegen Datenmissbrauch, Arbeitsaufwand und Ausfall der E-Mail Kommunikation

 

    • Optimale Erreichbarkeit und Schnelligkeit Ihrer Seite
      Wenn Angreifer Ihre Webseite erstmal als Ziel ausgemacht haben, wird Ihre Seite immer wieder einmal schlecht erreichbar sein oder langsam laden, da die automatisieren Angriffe viel Leistung des Webservers beanspruchen. Darunter leiden dann Ihre eigentlichen Besucher, da die Seite langsam läd und brechen den Webseiten-Besucht eventuell sogar frühzeitig ab. Auf Dauer kann dies sogar zu einer Verschlechterung bei der Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen führen. Wenn Sie Plugins, Theme und WordPress System stets aktuell halten, profitieren Sie doppelt: Sie schützen sich vor Angriffen und sie verwenden die neuste und schnellste Version der jeweiligen Software.
      Ihr Risiko: Schlechte Ladezeit Ihrer Webseite, Verschlechterung der Sichtbarkeit in Google

 

    • Optimale Funktionalität und Fehlerfreiheit
      Außer dem Gewinn an Sicherheit, erhalten Sie mit jedem Update fast immer auch eine verbesserte Funktionalität. Außerdem werden bekannte Fehler in der Software von den Programmieren bereinigt. Dadurch können Sie Ihr WordPress System stabiler und leichter nutzen. Neuen Funktionen bringen Ihren zusätzlichen Erfolg bei der Kundengewinnung.
      Ihr Gewinn: Mehr Funktionen und Stabilität = mehr zufriedene Interessenten

 

    • Rechtliche Rahmenbedingungen erfüllen
      Im Juli 2015 sind mehrere Gesetze geändert werden, welche fast jede Webseite betreffen. Diese neuen Regelungen verpflichten die entsprechenden Webseitenbetreiber regelmäßig Updates einzuspielen, um das Risiko von Datenmissbrauch und unberechtigtem Zugriff so gering wie möglich zu halten. Nur rein private Seiten ohne Werbung und jegliche Einnahmen sind ausgenommen. Sämtliche professionell betriebenen Webseiten und natürlich Shops fallen auf jeden Fall unter die neuen Regelungen.

      Der neue § 13 Abs. 7 TMG lautet:
      “Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und2. diese
      a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
      b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind, gesichert sind. Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik berücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens.”Erstmals wird hier nun auch im Gesetz konkret eine Verpflichtung zu regelmäßigen Updates von IT-Systemen festgeschrieben.
      Vielleicht werden Sie jetzt denken: Das betrifft mich doch erstmal nicht, wer prüft denn von außen meine Webseite dahingehend, ob diese aktuell ist oder nicht? Dies könnte aber zu kurz gedacht sein, die Rechtsexperten sind sich weitgehend einig, dass in diesem Fall auch eine Abmahngefahr für Webseitenbetreiber besteht. Ähnlich wie bei einem fehlerhaften Impressum könnte dann einer ihrer Wettbewerber sie kostenpflichtig abmahnen, wenn sie die Vorgaben nicht korrekt umsetzen. Wir bleiben auf jeden Fall an den Thema dran und veröffentlichen weitere Informationen, wenn erste Praxisfälle bekannt werden.

      Gute Artikel von Rechtsanwälten und Experten finden Sie hier dazu:
      Was bedeutet das IT-Sicherheitsgesetz für den Onlinehandel? von Sabine Heukrodt-Bauer
      Das IT-Sicherheitsgesetz: Neue Anforderungen für alle geschäftsmäßigen Onlinedienste von Felix Hilgert

      Ihr Risiko: Abmahnungen durch Wettbewerber, Schadenersatz bei konkreten Fällen, Bußgeld durch Behörden

 

Mehr zufriedene Kunden
Alles in allem lohnt es sich Ihre WordPress Webseite aktuell zu halten, um mehr zufriedene Kunden zu erhalten. Nur ein Besucher, welcher auf ihrer Unternehmensseite schnell, zuverlässig und sicher die gewünschten Informationen finden, werden ihr Unternehmen oder sie selbst als Experte auch als vertrauenswürdig wahrnehmen. Und Vertrauen ist nach wie vor die beste Grundlage für eine gute (Geschäfts-)Beziehung.