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Neue Cookie Richtline sichtbar-im-netz

Infografik: In 5 Schritten die neue Cookie-Richtline umsetzen

Seit 30. September 2015 gilt die neue „Cookie-Richtlinie“ mit geänderten Datenschutzrichtlinien von Google. Google folgt hier der aktuellen EU-Richtlinie, welche zum Ziel hat, einen verbesserten Schutz der persönlichen Daten von Verbrauchern zu erreichen. Jeder Webseiten-Inhaber ist aufgefordert, die Datenschutzhinweise auf den eigenen Seiten zu prüfen und Hinweis-Boxen für die Besucher der Webseite einzublenden. Aktuell betrifft dies vor allem Webseiten-Inhaber, welche die Google Dienste AdSense, ReMarketing oder DoubleClick Werbung einsetzen. Es ist damit zu rechnen, dass auch bei Einsatz von Google Analytics bald ein Hinweisebanner geschaltet werden muss.

Wie Sie dabei am besten vorgehen, haben wir für Sie auf einer Infografik zusammengestellt. Zum Download klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf diesen Link und wählen „Link speichern unter…“ aus.

 

infografik cookie richtlinie sichtbar-im-netz

Wenn Sie Fragen zum Thema „Cookie-Richtline“ haben oder Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, finden Sie hier unser Angebot dazu.

5 Gründe warum Sie einen guten Google My Business Eintrag haben sollten

Google My Business ist ein kostenfreier Dienst mit dem Sie Ihr Unternehmen erfolgreich in vielen Google Diensten präsentieren können. Dazu zählen beispielsweise die Google Suche, Google Maps oder Google+. Früher war My Business unter Google Places und der Google+ Unternehmensseite bekannt.

Grund 1: Kunden finden Ihre Webseite gezielter

Unternehmen, welche einen My Business Eintrag haben und diesen mit ihrer eigenen Webseite verknüpfen, werden besser in der Google Suche gefunden. Ein möglichst kompletter Eintrag (alle Daten ausgefüllt, Design bearbeitet, Öffnungszeiten angegeben, …) wirkt positiv auf die Bewertung Ihrer Webseite durch Google. Nur die Webseiten mit den höchsten Bewertungen kommen auf die ersten Plätze in den Suchergebnissen. Über 80% der Interessenten, welche nach Ihren Leistungen und Produkten suchen, klicken auf die ersten drei Treffer in der Suche. Dies zeigt anschaulich, wie wichtige es für Ihr Unternehmen ist, ganz oben zu stehen.

Grund 2: Kunden finden leichter den Weg zu Ihnen

Eine große Anzahl an interessierten Kunden nutzt die Google Suche, um regionale Anbieter zu finden. Erkennt Google den lokalen Bezug einer Suchanfrage, wird automatisch ein Kartenausschnitt mit den in der Nähe befindlichen Anbietern angezeigt. Mit einem korrekten Google My Business Eintrag können Sie es erreichen, an dieser Stelle prominent platziert zu werden. Ihr Nutzen: Ihre neuen Kunden können sich mit wenigen Klicks direkt den Anfahrtsweg zu Ihnen anzeigen lassen und finden ohne Umwege in Ihr Geschäft oder Ihre Praxis.

Grund 3: Kunden können Ihr Unternehmen weiterempfehlen

Über die +1-Schaltfläche können Ihre Kunden mit nur einem Klick Ihr Unternehmen empfehlen. Dies hilft Ihnen schnell mehr Stammkunden aufzubauen. Umfragen zeigen, dass eine Empfehlung von Freunden und Bekannten von vielen Menschen als sehr vertrauenswürdig bewertet wird. Ein Google My Business Eintrag macht es Ihren Kunden leicht Sie weiter zu empfehlen und Sie profitieren direkt und kostenfrei davon.

 

Grund 4: Kunden gewinnen Vertrauen durch gute Bewertungen

Bewertungen helfen Ihren Interessenten sich ein positives Bild von Ihrem Unternehmen zu machen. Über Ihr My Business Profil können zufriedene Kunden eine Bewertung auf einer Skala von 1-5 abgeben und sogar einen Kommentar hinzufügen. Der Clou: Google zeigt diese Bewertungen nur auf Wunsch an und nur, wenn ausreichend positive Kommentare vorhanden sind. Finden Sie heraus, was Ihre Kunden online über Sie sagen und antworten Sie ihnen direkt. So bleiben Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und haben Ihre Bewertungen immer im Blick.

Grund 5: Ihre Google AdWords Anzeigen bringen mehr Kunden

Wenn Sie über ein My Business Profil verfügen, können Sie dies mit Ihren Google AdWords Anzeigen verbinden. Auf diese Weise wird Ihre Adresse zusätzlich bei jeder Anzeige eingeblendet. Dies bringt eine wesentliche bessere Aufmerksamkeit der interessierten Kunden und führt zu einer höheren Aktionsraten bei geringeren Kosten. Sie erhalten also bei gleichem Budget mehr Kunden für Ihr Unternehmen. Zusätzlich können Sie die erhaltenen Bewertungen bei den Anzeigen mit ausgeben lassen. Das bedeutet eine noch bessere Klickrate für Sie.

Wenn Sie Fragen zu Google My Business haben, können Sie uns gerne einen Kommentar hinterlassen oder eine Anfrage senden.

Best of AdWords: Wie Google die Welt sieht….

Für zielgerichtete Kundengewinnungs-Kampagnen über Google AdWords sind gute Keywörter eine wichtige Basis. Es ist hierbei entscheidend, diejenigen Begriffe zu finden, welche die interessierten Besucher und potentiellen Kunden wirklich eingeben, um eine Lösung zu finden.

Oft ist es nicht ganz einfach, die Herangehensweise der Suchenden direkt vorauszusehen. In diesem Fall hilft es, zunächst die Option „weitestgehend passend“ für die meisten Keywörter zu verwenden. Google ordnet eine Suchanfrage auch dann einem Begriff zu, wenn dieser – eben nach den Erfahrungen von Google – dem gesetzten Keywort „ungefähr“ entspricht. Das dies oft auch mal in die falsche Richtung gehen kann, zeigt die Abfrage der eingegebenen Suchwörter im Vergleich mit den gebuchten Keywörtern.

Die besten Highlights zum Schmunzeln aus unserer täglichen Arbeit haben wir hier für Sie gesammelt. Die Liste wird laufend erweitert. Viel Spass!

Hier war wohl „web“ und „handy“ = „smartphone“ ausschlaggebend:

20150816_mobile-check

 

Hier war wohl einfach die Suchanfrage zu allgemein:

20150816_auto-luebeck

 

Spannend zu sehen sind auch die Rechtschreibfehler, welche die Google Nutzer machen, wenn Sie nach Produkten suchen. Hier die Anzahl der Impressionen für das Keyword „merzedes benz“ im Vergleich zu „mercedes benz“ – Wer seine Automarke nicht richtig schreiben kann, sollte eigentlich auch kein Fahrzeug dieser Klasse fahren dürfen….

AdWords Kundengewinnung sichtbar im netz

 

… to be continued.

 

 

WordPress Updates 5 Gruende - sichtbar-im-netz

5 Gründe warum Sie Ihre WordPress Seite immer aktuell halten sollten

Wer kennt sie nicht, die freundlichen roten Erinnerungen im WordPress Dashboard, welche auf verfügbare Software-Updates für Plugins, Themes oder WordPress selbst hinweisen.

Doch Hand aufs Herz: Führen Sie diese Updates wirklich regelmäßig und konsequent durch? Nein? Sollten Sie aber, denn nur ein aktueller Stand aller Komponenten bietet Sicherheit vor möglichen Hacker-Angriffe und so Schutz vor Datenverlust und Umsatzverlust durch nicht Erreichbarkeit Ihrer Webseite.

Wir haben Ihnen 5 Gründe zusammengestellt, warum es sich für Sie lohnt Ihre Webseite auch technisch stets aktuell zu halten.

    • Schutz für Angriffen und Datenmissbrauch
      Ein aktueller Softwarestand Ihres WordPress Systems ist die Grundlage für den Schutz vor Hacker-Angriffen und somit Schutz vor Datenmissbrauch und Datenverlust. Kriminelle durchsuchen laufend automatisiert das ganze Internet nach Webseiten, welche sich durch Sicherheitslücken leicht hacken lassen. Finden diese sogenannten „Bots“ Ihre Webseite und stellen fest, dass diese angreifbar ist wird der Angreifer versuchen sich unberechtigt Zugang zu verschaffen und Schadcode einzufügen. Wenn dies erfolgreich ist, werden verwertbare Daten (E-Mail Adressen, Passwörter) abgezogen und die Seite wiederum als Hilfeseite benutzt beispielsweise Massen-E-Mails (Spam) zu versenden. Neben dem Datenverlust kann es dann dazu kommen, dass Ihr Provider die Webseite zwangsweise vom Netz nimmt und erst nach Bereinigung wieder aktiviert.
      Ihr Risiko: Schaden durch Nicht-Erreichbarkeit der Seite, Schadenersatzforderungen wegen Datenmissbrauch, Arbeitsaufwand und Ausfall der E-Mail Kommunikation

 

    • Optimale Erreichbarkeit und Schnelligkeit Ihrer Seite
      Wenn Angreifer Ihre Webseite erstmal als Ziel ausgemacht haben, wird Ihre Seite immer wieder einmal schlecht erreichbar sein oder langsam laden, da die automatisieren Angriffe viel Leistung des Webservers beanspruchen. Darunter leiden dann Ihre eigentlichen Besucher, da die Seite langsam läd und brechen den Webseiten-Besucht eventuell sogar frühzeitig ab. Auf Dauer kann dies sogar zu einer Verschlechterung bei der Sichtbarkeit in den Google Suchergebnissen führen. Wenn Sie Plugins, Theme und WordPress System stets aktuell halten, profitieren Sie doppelt: Sie schützen sich vor Angriffen und sie verwenden die neuste und schnellste Version der jeweiligen Software.
      Ihr Risiko: Schlechte Ladezeit Ihrer Webseite, Verschlechterung der Sichtbarkeit in Google

 

    • Optimale Funktionalität und Fehlerfreiheit
      Außer dem Gewinn an Sicherheit, erhalten Sie mit jedem Update fast immer auch eine verbesserte Funktionalität. Außerdem werden bekannte Fehler in der Software von den Programmieren bereinigt. Dadurch können Sie Ihr WordPress System stabiler und leichter nutzen. Neuen Funktionen bringen Ihren zusätzlichen Erfolg bei der Kundengewinnung.
      Ihr Gewinn: Mehr Funktionen und Stabilität = mehr zufriedene Interessenten

 

    • Rechtliche Rahmenbedingungen erfüllen
      Im Juli 2015 sind mehrere Gesetze geändert werden, welche fast jede Webseite betreffen. Diese neuen Regelungen verpflichten die entsprechenden Webseitenbetreiber regelmäßig Updates einzuspielen, um das Risiko von Datenmissbrauch und unberechtigtem Zugriff so gering wie möglich zu halten. Nur rein private Seiten ohne Werbung und jegliche Einnahmen sind ausgenommen. Sämtliche professionell betriebenen Webseiten und natürlich Shops fallen auf jeden Fall unter die neuen Regelungen.

      Der neue § 13 Abs. 7 TMG lautet:
      “Diensteanbieter haben, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, im Rahmen ihrer jeweiligen Verantwortlichkeit für geschäftsmäßig angebotene Telemedien durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass1. kein unerlaubter Zugriff auf die für ihre Telemedienangebote genutzten technischen Einrichtungen möglich ist und2. diese
      a) gegen Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und
      b) gegen Störungen, auch soweit sie durch äußere Angriffe bedingt sind, gesichert sind. Vorkehrungen nach Satz 1 müssen den Stand der Technik berücksichtigen. Eine Maßnahme nach Satz 1 ist insbesondere die Anwendung eines als sicher anerkannten Verschlüsselungsverfahrens.”Erstmals wird hier nun auch im Gesetz konkret eine Verpflichtung zu regelmäßigen Updates von IT-Systemen festgeschrieben.
      Vielleicht werden Sie jetzt denken: Das betrifft mich doch erstmal nicht, wer prüft denn von außen meine Webseite dahingehend, ob diese aktuell ist oder nicht? Dies könnte aber zu kurz gedacht sein, die Rechtsexperten sind sich weitgehend einig, dass in diesem Fall auch eine Abmahngefahr für Webseitenbetreiber besteht. Ähnlich wie bei einem fehlerhaften Impressum könnte dann einer ihrer Wettbewerber sie kostenpflichtig abmahnen, wenn sie die Vorgaben nicht korrekt umsetzen. Wir bleiben auf jeden Fall an den Thema dran und veröffentlichen weitere Informationen, wenn erste Praxisfälle bekannt werden.

      Gute Artikel von Rechtsanwälten und Experten finden Sie hier dazu:
      Was bedeutet das IT-Sicherheitsgesetz für den Onlinehandel? von Sabine Heukrodt-Bauer
      Das IT-Sicherheitsgesetz: Neue Anforderungen für alle geschäftsmäßigen Onlinedienste von Felix Hilgert

      Ihr Risiko: Abmahnungen durch Wettbewerber, Schadenersatz bei konkreten Fällen, Bußgeld durch Behörden

 

Mehr zufriedene Kunden
Alles in allem lohnt es sich Ihre WordPress Webseite aktuell zu halten, um mehr zufriedene Kunden zu erhalten. Nur ein Besucher, welcher auf ihrer Unternehmensseite schnell, zuverlässig und sicher die gewünschten Informationen finden, werden ihr Unternehmen oder sie selbst als Experte auch als vertrauenswürdig wahrnehmen. Und Vertrauen ist nach wie vor die beste Grundlage für eine gute (Geschäfts-)Beziehung.

Nicht-mobil optimierte Webseiten verlieren weiter an Sichtbarkeit

Im April dieses Jahres hat Google eine entscheidende Änderung an der Auswertung der Suchergebnisse durchgeführt. Webseiten, welche korrekt für mobile Geräte (Smartphones und Tablets) optimiert sind, werden nun weiter vorne in den Suchtreffern angezeigt. Als Folge kommen mehr Besucher auf diese Seiten. Andere Seiten, welche noch nicht optimiert sind, verlieren Besucher. Diese Änderung ist Teil der Strategie von Google, das Internet auch für mobile Nutzer anwenderfreundlicher zu machen.

Viele Webseiten-Verantwortliche haben bereits reagiert und ihre Webseiten mobil optimiert, jedoch ist dies scheinbar noch eine Minderheit. Die aktuellen Auswertungen von beispielsweise Stone Temple Consulting zeigen, dass bis zu 50% aller nicht mobil-optimierten Seiten an Sichtbarkeit verloren haben.

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    „Da immer mehr Menschen auf ihren mobilen Geräten zu suchen, möchten wir sicherstellen, dass die Inhalte nicht nur relevant und aktuell, sondern auch leicht zu lesen und auf kleineren mobilen Bildschirmen einfach zu benutzen sind.“ (Google)

Laut AGOF e.V. / Internet Facts sind die 5 häufigsten Internet-Anwendungen auf dem Smartphone die E-Mail-Korrespondenz, Online-Einkauf, Nachrichten lesen und Suchmaschinen-Anfragen bei Google & Co.

78,3 %  der Befragten gaben die Suche per Suchmaschine als häufigste Nutzung an. Damit platziert sich die Internet-Suche direkt hinter der Telefon-Funktion mit 79,9 % auf Platz zwei der Hauptfunktionen eines Smartphones.

Die Informations-Suche ist also eine der beliebtesten Anwendungen eines Smartphones und viele Anfragen an Unternehmen finden genau hier ihren Anfang. Und das nicht nur von unterwegs, viele User benutzen ihr Smartphone ergänzend zum stationären Rechner. Das Smartphone ist eben auch auf der Couch – genauso wie unterwegs – sofort startklar um Informationen abzurufen.

Als Unternehmen oder Selbstständiger mit eigener Webseite ist es deswegen sehr wichtig, spätestens jetzt in eine mobil optimierte Webseite zu investieren, um nicht noch mehr Sichtbarkeit in Googles Suche zu verlieren.


Wie kann ich herausfinden, ob meine Seite auf mobilen Geräten korrekt angezeigt wird?

Laden Sie sich dazu bitte unsere kostenfreie 10 Punkte Checkliste herunter und gehen diese durch. Gerne führen wir auch einen kostenfreien „Mobile-Check“ für Sie durch. Diesen können Sie hier anfordern.

Meine Webseite wird als  „nicht optimal optimiert“ angezeigt, was kann ich tun?

Das beste Vorgehen in so einem Fall ist, die Webseite auf ein modernes Content Management System (beispielsweise WordPress) umzustellen und ein Layout zu wählen, welches automatisch eine perfekte mobile Ansicht bereit stellt. Wenn Sie bereits ein aktuelles CMS benutzen, reicht es meist, auf ein sogenanntes „Responsive Theme“ umzustellen. Gerne beraten wir Sie in diesem Bezug unverbindlich. Senden Sie uns einfach hier eine Anfrage.