responsive Design - sichtbar-im-netz

3 Möglichkeiten Ihre Webseite mobilfähig zu machen

Die Nutzung von mobilen Geräten wie SmartPhones und Tablets wird immer beliebter. Bereits weit mehr als die Hälfte des aktuellen Internet-Verkehrs wird über diese Art Geräte abgewickelt. Und dies nicht nur unterwegs, auch zu Hause löst das Tablet den stationären PC im Arbeitszimmer immer mehr ab.

Mehr dazu auch in unserem Artikel „Nicht-mobil optimierte Webseiten verlieren weiter an Sichtbarkeit“

Haben Sie bereits eine Webseite, welche 100% mobilfähig ist? Wenn nein, dann haben wir Ihnen hier drei Möglichkeiten zusammengestellt, um Ihre Webseite mobilfähig zu machen.

 

1.  Manuelle Anpassung des HTML-Codes

Alle Webseiten bestehen aus einzelnen HTML Seiten. Je nachdem, wie dieser HTML-Code gestaltet ist, können mobile Geräte die Seiten richtig erkennen und passend zur Größe des Bildschirms darstellen. Viele ältere Webseiten erfüllen diese Voraussetzungen nicht, da die dafür benötigten Funktionen noch nicht vorhanden waren. Um eine bestehende Seite entsprechend mobilfähig zu machen, muss also der programmierte Code aktualisiert werden. Dazu ist meist leider eine komplette Überarbeitung nötig. Nur dann kann eine optimale Darstellung auf den verschiedenen Bildschirmgrößen und eine optimale Bedienbarkeit erreicht werden.
Hier ein guter Artikel zu den nötigen Details:
http://www.dieproduktmacher.com/in-5-schritten-von-der-aktuellen-website-zum-responsive-design/

Vorteile

Design und Gestaltung der Seite bleiben erstmal (fast) gleich

Nachteile

Aufwändige manuelle Programmierung
Weiterhin altmodisches Design

2. Erstellung einer eigenständigen mobilen Version der Seite

Verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Tools bieten die Möglichkeit – meist mit Hilfe von Baukasten-Systemen – eine eigenständige, mobilfähige Webseite zu erstellen. Oft wird dazu dann eine Subdomain wie mobile.ihre-domain.de verwendet. Um den Besucher dann von der eigentlichen Webseite zur mobilen Seite umzuleiten, wird auf der Hauptseite dann unsichtbar eine Funktion eingefügt, welche mobile Besucher erkennt und auf die separate Mobil-Version der Seite leitet.

Mögliche Tools:

http://gomobi.info/
http://easymobilehomepage.com/

Vorteile

  • An der Hauptseite muss (fast) nichts geändert werden
  • Über Baukasten-System leicht zu erstellen

Nachteile

  • Alle Inhalte müssen doppelt gepflegt werden
  • Suchmaschinen finden sich nicht mehr zurecht und bewerten die Seite schlechter
  • Benutzer sind irritiert und finden die passende Seite nicht in Google

3.  Umstieg auf ein Content Management System mit mobilem responsive Layout

Durch den Umstieg auf ein modernes Content Management System (CMS) wie beispielsweise WordPress können Sie direkt ein Layout verwenden, welches auf allen Bildschirmen automatisch optimal angezeigt wird. Ihre Webseiten-Adresse (Domain) bleibt unverändert und die Besucher müssen sich nicht umstellen. So gewinnen Sie auch mobile Wunschkunden.

Die bestehenden Inhalte Ihrer aktuellen Webseite werden dazu ins neue System eingefügt und mit Hilfe des mobilen Layouts ohne weiteren Aufwand an die Größe des Bildschirms angepasst. Ihre Besucher erreichen so schnell und zielgerichtet die gewünschten Informationen.

Vorteile

  • Webseiten-Adresse bleibt unverändert
  • Inhalte müssen nicht doppelt gepflegt werden
  • Seite ist optimal benutzbar
  • Wunschkunden finden schnell zu Ihnen

Nachteile

  • Inhalte müssen in neues CMS (manuell) übernommen werden

Gerne können Sie uns zu Fragen für einen Umstieg auf eine mobile Webseite kontaktieren.


Noch mehr Tipps für kundenfreundliche Webseiten finden Sie in unserem kostenlosen eBook.

„5 Tipps wie Sie Ihre Webseite kundenfreundlich gestalten“

 

 

sichtbar-im-netz - sichtbar werden in 2016

5 Tipps mit denen Sie in 2016 optimal sichtbar werden

 

Position 1 ist nicht mehr der „heilige Gral“ der SEO

In 2016 werden die ersten Positionen auf der Suchtrefferseite nicht mehr so viel Gewicht haben wie bisher. Google hat verschiedene Änderungen vorgenommen, welche die Klicks auf die obersten Suchergebisse verringern werden. Beispielsweise zeigt Google zu vielen Anfragen bereits eine erweiterte Trefferseite an. Neben der direkten Antwort auf die Frage werden AdWords, Google Maps und Google MyBusiness noch vor allen Suchtreffern angezeigt. Auch in diesen Bereichen sollten Sie deshalb optimal aufgestellt sein.

Tipp: Der Mix macht es. Versteifen Sie sich nicht auf die Trefferposition. Damit haben Sie noch keinen Kunden gewonnen. Wichtig, was wird noch alles an Informationen zu ihrem Unternehmen sichtbar angeboten und wie geht es nach einem Klick für den Interessenten weiter? Nutzen Sie auf jeden Fall auch AdWords, Google MyBusiness und sorgen für eine optimale lokale Sichtbarkeit via Google Maps.

Die Geschwindigkeit ihrer Seite ist wichtiger denn je

Je schneller eine Webseite geladen wird, desto besser wird diese von Suchmaschinen bewertet und die Absprungrate verringert sich. Diese wiederum ist ein weiterer wichtiger Faktor an dem Google die Relevanz Ihrer Webseite in Bezug auf die Suchanfrage erkennt. Die Absprungrate erhöht sich um acht Prozent pro Sekunde Ladezeit! Zusätzlich wichtig ist dies in Kombination mit den mobilen Interessenten. Nicht überall ist ein High-Speed Zugang verfügbar.

Tipp: Testen Sie ihre Seite einmal mit einem langsamen Zugang oder nutzen Sie die Simulation des Chrome Browsers dazu

Vernachlässigen Sie das neue Google+ nicht!

Google hat das neue Google+ nicht ohne Hintergedanken gestartet. Auch weiterhin spielen die Informationen im Google+ Profil eine wichtige Rolle für die Erstellung des Nutzerprofils und damit die Bewertung der Sichtbarkeit für relevante Themen. Google möchte auf lange Sicht eine intelligente Suchmaschine schaffen, die die relevantesten Ergebnisse für die Anfrage eines Users liefert. Google+ wird dabei als wichtige „Brücke“ und als Sammelpunkt für Informationen und Zusammenhänge genutzt.

Tipp: Pflegen Sie auf jeden Fall ihr Goole+ Profil und posten Sie regelmäßig Inhalte. Am einfachsten geht dies durch eine Verknüpfung mit anderen Netzwerken und Ihrem Blog durch den Dienst ITTT.

Von „mobil-fähig“ zu „mobil-optimiert“ – 2016 werden mobile Interessenten noch wichtiger

Die Verbreitung von Smartphones erreicht in den Industrieländern Westeuropas in Kürze 90%. Viele nutzen die Geräte nicht nur unterwegs, sondern aus Bequemlichkeit auch zu Hause. Wobei man die Art der Nutzung durchaus differenzieren muss. So ist beispielsweise die Conversion Rate (Prozentsatz der erfolgreichen Verkäufe oder Aktionen) für bestimmte Vorgänge auf einem mobilen Gerät immer noch wesentlich niedriger als auf einem Desktop-Computer.
Smartphones unterstützen sogar die Offline-Käufe lokaler Unternehmen. Wer vor oder während eines Einkaufsbummels sein Smartphone für die Suche verwendet hat, wird mit einer 50 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit einen Kauf tätigen.

Tipp: Optimieren Sie Ihre Webseite für das mobile „Benutzer-Erlebnis“. Nur wenn Ihre Seite optimal angezeigt wird und schnell und leicht zu nutzen ist, werden Sie Interessenten (und Google) positiv beeindrucken. Wie es geht zeigt unsere kostenlose Checkliste.

Video und interaktive Inhalte

Video wird ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung in 2016 sein. Immer mehr User nutzen Video im Content und Live-Streaming (beispielsweise Periscope). Google forciert zusätzlich die Platzierung von Videos auf den Suchergebnisseiten. Zusätzlich zählen Videos zu den Elementen mit einer hohen Nutzerbildung.
Google wird Interaktion mit dem Nutzer in 2016 als wichtigen Faktor für die Positionierung einer Seite verwenden. Rein statische und passive Seiten werden an Sichtbarkeit verlieren.

Tipp: Nutzern Sie Umfragen, interaktive Infografiken, Quiz-Applikationen und andere interaktive Elemente statt reine Inhaltsseiten

Nicht-mobil optimierte Webseiten verlieren weiter an Sichtbarkeit

Im April dieses Jahres hat Google eine entscheidende Änderung an der Auswertung der Suchergebnisse durchgeführt. Webseiten, welche korrekt für mobile Geräte (Smartphones und Tablets) optimiert sind, werden nun weiter vorne in den Suchtreffern angezeigt. Als Folge kommen mehr Besucher auf diese Seiten. Andere Seiten, welche noch nicht optimiert sind, verlieren Besucher. Diese Änderung ist Teil der Strategie von Google, das Internet auch für mobile Nutzer anwenderfreundlicher zu machen.

Viele Webseiten-Verantwortliche haben bereits reagiert und ihre Webseiten mobil optimiert, jedoch ist dies scheinbar noch eine Minderheit. Die aktuellen Auswertungen von beispielsweise Stone Temple Consulting zeigen, dass bis zu 50% aller nicht mobil-optimierten Seiten an Sichtbarkeit verloren haben.

sichtbar-im-netz-mobile-webseite-suche

    „Da immer mehr Menschen auf ihren mobilen Geräten zu suchen, möchten wir sicherstellen, dass die Inhalte nicht nur relevant und aktuell, sondern auch leicht zu lesen und auf kleineren mobilen Bildschirmen einfach zu benutzen sind.“ (Google)

Laut AGOF e.V. / Internet Facts sind die 5 häufigsten Internet-Anwendungen auf dem Smartphone die E-Mail-Korrespondenz, Online-Einkauf, Nachrichten lesen und Suchmaschinen-Anfragen bei Google & Co.

78,3 %  der Befragten gaben die Suche per Suchmaschine als häufigste Nutzung an. Damit platziert sich die Internet-Suche direkt hinter der Telefon-Funktion mit 79,9 % auf Platz zwei der Hauptfunktionen eines Smartphones.

Die Informations-Suche ist also eine der beliebtesten Anwendungen eines Smartphones und viele Anfragen an Unternehmen finden genau hier ihren Anfang. Und das nicht nur von unterwegs, viele User benutzen ihr Smartphone ergänzend zum stationären Rechner. Das Smartphone ist eben auch auf der Couch – genauso wie unterwegs – sofort startklar um Informationen abzurufen.

Als Unternehmen oder Selbstständiger mit eigener Webseite ist es deswegen sehr wichtig, spätestens jetzt in eine mobil optimierte Webseite zu investieren, um nicht noch mehr Sichtbarkeit in Googles Suche zu verlieren.


Wie kann ich herausfinden, ob meine Seite auf mobilen Geräten korrekt angezeigt wird?

Laden Sie sich dazu bitte unsere kostenfreie 10 Punkte Checkliste herunter und gehen diese durch. Gerne führen wir auch einen kostenfreien „Mobile-Check“ für Sie durch. Diesen können Sie hier anfordern.

Meine Webseite wird als  „nicht optimal optimiert“ angezeigt, was kann ich tun?

Das beste Vorgehen in so einem Fall ist, die Webseite auf ein modernes Content Management System (beispielsweise WordPress) umzustellen und ein Layout zu wählen, welches automatisch eine perfekte mobile Ansicht bereit stellt. Wenn Sie bereits ein aktuelles CMS benutzen, reicht es meist, auf ein sogenanntes „Responsive Theme“ umzustellen. Gerne beraten wir Sie in diesem Bezug unverbindlich. Senden Sie uns einfach hier eine Anfrage.